portraits of spring

And You’re a Cherry Blossom
You’re About to Bloom
You Look so Pretty
But You’re Gone so Soon
– Fall Out Boy, Centuries

Mal wieder ein Post mit Selbstporträts – die lagen jetzt fast drei Wochen lang auf der SD-Karte rum, bis ich endlich Zeit gefunden habe, sie zu bearbeiten. Die Uni hält mich schon wieder ganz schön auf Trab, aber ich verwende jede freie Minute zum Schreiben und Fotografieren. Kaum ist der Frühling endlich komplett angekommen, bin ich auch wieder hochmotiviert.

Zu den Fotos kann ich euch nur sagen: Rapspollen jucken ganz furchtbar an den Beinen. Egal, wie oft man duscht, es juckt stundenlang. Und eigentlich sollte ich es mittlerweile wissen – schließlich ist das nicht mein erstes Fotoshooting in einem Rapsfeld und früher haben wir darin gerne mal Verstecken gespielt. Aber die Blüten sind halt einfach so schön!
Außerdem wollte ich eigentlich keine Fotos in der prallen Sonne machen: harte Schatten, weißer Himmel und so weiter, ihr wisst schon. An diesem schönen Freitagnachmittag war es aber ganz aussichtslos, dass jemals eine Wolke aufzieht, also blieb mir nichts Anderes übrig. Was vermutlich dazu geführt hat, dass die Bearbeitung so aufwändig war: schließlich mussten zwei Bilder einen neuen Himmel erhalten. Na ja, so oder so sind sie doch nicht so schlecht geworden, aber ich werde mir trotzdem demnächst Reflektoren und einen Diffusor anschaffen. Habt ihr schon mal mit Diffusoren gearbeitet? Könnt ihr mir Tipps geben, welche ich mir am besten ansehen sollte?

7 Kommentare

  1. das sind selbstportraits?
    wow das hätte ich niemals gedacht die Qualität ist so hochwertig und der ausschnitt 🙂
    aber mit Kirschblüten Portraits kriegt man mich immer

    alles Liebe deine AMELY ROSE

  2. Was für schöne Fotos, sie gefallen mir richtig gut. 🙂 Vor allem das letzte gefällt mir gut.
    Ich kenne die Probleme mit der Überbelichtung durch direkte Sonne, aber auch, dass man so einige unangenehme Gefühle für ein gutes Foto in Kauf nimmt. 🙂

    Liebe Grüße Pierre

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