Kategorie: Kreativität

Art, Design, DIY, Bullet Journaling – alles zusammen.

Quote Advent Calendar in a Jar

Hallo ihr Lieben!

Ja ja, das mit dem Adventskalender ist immer so eine Sache. Dieses Jahr hat sich die Schule dazwischengedrängt, also musste es schnell gehen zwischen all den Klausuren. Und deswegen gibt’s auch heute einen Last Minute Adventskalender, jetzt ist es wirklich höchste Eisenbahn.

Dreiundzwanzig kleine selbstgefaltete Kuverts mit viiiel Masking Tape außenrum sollen die Adventstage ein bisschen heller machen, gefüllt mit dummen Sprüchen und tiefsinnigen Zitaten. Bei dem für meine liebe Mami zumindest. Mein Dad hingegen wird mit Zitaten aus seiner liebsten Fernsehserie angesteckt – genau, The Big Bang Theory. Keine Ahnung, woher das kommt. Ich bin (wieder mal) gaaaaanz unschuldig, jawohl.

Aber wer kein armer Schüler ist und ein bisschen mehr Geld zu Verfügung hat, kann den Kalender natürlich auch mit Gutscheinen, Geld oder sonstigem füllen. Wahrscheinlich passen sogar After Eights oder hauchdünne Schokotäfelchen in die Kuverts.

Ja, überhaupt, die Kuverts. Also, ich bin ein netter Mensch und stelle euch das Schnitt- und Faltmuster für die Kuverts zur Verfügung, genau passend für einen 9x9cm Notizzettel aus dem Block.
Die weißen und grünen sind das, teils zusammengehalten von einem quer drübergeklebten Streifen Masking Tape, teils von einem Stück Tesa innen. (Eine klebrige, aber effektive Angelegenheit.)
 Die aus Zeitung sind wegen des dünnen Papiers ein bisschen heikel, deswegen habe ich davon nicht so viele. Man könnte die Zeitung auch auf weißes Papier kleben, wenn man wollte, aber wie gesagt, die Zeit war knapp. (Und ich bin faul.)

Dann schnell zwei Weckgläser aus Omas Küche oder vom Speicher stibitzt, ein bisschen Bast außenrum gewickelt und die Kuverts hineingestopft. Was fehlt? Genau, der Heiligabend! Am 24. Dezember gibt’s für jeden ein kleines Geschenk, sei es Schokolade oder Nagellack oder ein lustiger USB-Stick, je nach Geschmack. Das versteckt sich natürlich ganz unten in der Mitte.

Und die kleinen Namensschilder aus rotem Karton wurden letztendlich noch mit silbernem Farbspray verschönert – ich kann doch keine DIY-Anleitung ohne Spray veröffentlichen!

Hier ist noch das Faltmuster für die Kuverts, damit ihr nicht selbst mit Photoshop draufloszeichnen müsst (Glaubt mir, es ist eine besch***ene Arbeit):

Die Kuvertfüllung muss dann ein 9×6 Format haben, also das gängige Fotoformat.
Ich selbst habe ja nur einen Schokoadventskalender – für mich bastelt ja niemand. 😉 aber ich will nicht klagen, Schokolade ist ja sowieso das Allerbeste. Welche Adventskalender habt ihr so? Und bastelt ihr auch welche für eure Familie?

New In: Wacom Intuos Pen&Touch S

Ja, ihr Lieben, da bin ich wieder. Und ich habe euch einen neuen Freund mitgebracht: mein tolles neues Wacom Intuos Pent&Touch – Grafiktablett. Nur eins vorweg – es ist soooo wunderbar, ich bin ganz verliebt.

Eine längere Rezension folgt, wenn ich es mal zwischen Klausuren und Urlaub über einen längeren Zeitraum hinweg testen kann. Allerdings habe ich bereits festgestellt, dass es für Composings einfach herrlich geeignet ist. Und mein erstes Ergebnis will ich euch natürlich nicht vorenthalten, auch wenn es nicht gerade bahnbrechend ist. 😉

Fotos von hier, hier und hier. 

Malta Pictures #2

Heute gibt’s die zweite Ladung Fotos von Malta, und so nebenbei erzähle ich euch ein bisschen, was wir die ganze Woche auf der Insel so gesehen haben. 

Tag 1 – Mdina „Stille Stadt“ und Dingli Cliffs

Die Aussicht von Mdina
Dingli Cliffs
Tag 2 – Blue Grotto

Wied iż-Żurrieq

Blue Grotto von oben
Tag 3 – Valletta 
 

Am Hafen
Hafenausfahrt

Tag 4 – Popeye Village & Wanderung zur Golden Bay
Heute mal ein sehr bilderlastiger Post, aber Fotos beschreiben einen Ort nach wie vor besser als Worte. Und die Worte kommen natürlich auch noch, aber nicht heute.

Malta Pictures #1 + 10 Facts

Hallöle ihr Lieben!

Ja, braungebrannt (na gut, halbwegs. Aber wenigstens nicht krebsrot, so wie die anderen) und ziemlich gut gelaunt bin ich wieder hier im verregneten Deutschland angekommen.
Meine Kamera musste fast so viel mitmachen wie meine armen Füße, deswegen der erste Schwung Fotos und zehn Dinge, die mir über Malta und die Studienfahrt vermutlich immer in Erinnerung bleiben werden.

  1.  Die maltesischen Busfahrer fahren wie die Henker (vielleicht alles Ex-Stuntmen? So schauen sie auch aus) und sind ab und zu wirklich wahnsinnig freundlich. „De next station – evrrrrybody off my bus!“ 
  2. Wo wir schon beim Englisch sind – das können sie zwar alle, aber oft nur rudimentär. Soviel zur Landessprache.
  3. Dafür ist Maltesisch ziemlich lustig – allein die Ortsnamen. Da wären zum Beispiel Xbiex, Żurrieq oder Kulleġġ. Irgendeine Ahnung, wie man die ausspricht? Nein? Ich auch nicht.
  4. Subway in Malta ist viel cooler als in Deutschland. Oder gibt’s das Chicken Tikka bei uns auch?
  5. In Deutschland versuchen sie mit aller Macht, die Jugendlichen aus den Clubs rauszuhalten. In Malta wollen sie sie alle reinbekommen – die Einstellung gefällt mir.
  6. Studienfahrten sind ziemlich gut, um die negativen Seiten von manchen Leute aufzudecken – da merkt man sofort, wer seine neun Stunden Schlaf braucht.
  7. Der Flughafen in Malta ist total putzig – sage und schreibe sieben Gates! Man kann sogar über’s Rollfeld laufen. Och, wie süß.
  8. Weniger süß ist dagegen das absolut geniale Fanta Amara. Schmeckt wie Cola mit Gingerino. Und ist für Drinks und Ähnliches auch super geeignet. Schade, dass es das nur auf Malta gibt. (Genauso übrigens wie Kinnie, das in etwa dasselbe ist, nur berühmter und noch bitterer.)
  9. Das Bier auf Malta heißt Cisk und schmeckt fast so gut wie das bayrische. Aber nur fast.
  10. Und sogar in den maltesischen Bars läuft „Willst Du“ von Alligatoah! Genauso wie die Champions League Spiele, und alle sind für Deutschland. Das nenn ich mal cool.

Flugzeug | Sliema | Rabat | Howard Gardens in Mdina
Letzteres Bild ist allen Big Bang Theory – Fans gewidmet. 😀 (CS: wir haben es ursprünglich für dich fotografiert!)

Golden Eggs DIY

Und hier die zweite Ladung meiner Osterdeko .. wieder in der Wiese fotografiert. Man könnte meinen, ich hätte keinen anständigen Fotohintergrund. Das ist nicht mein Problem, sondern eher die magische Anziehung durch alles, was auch nur im Entferntesten blumenmäßig aussieht. Da bekommt man von mir nur ein gekreischtes „Frühliiiiiing!“ zu hören und das war’s dann. Aber jetzt zu den Ostereiern.

Als Erstes noch ein mal hübsche Plastikeier. Wir tun jetzt einfach alle so, als würde man die Gusslinen nicht sehen, ja? Danke. Die sind ganz einfach mit Acrylfarbe angepinselt, sodass man die Pinselstruktur schön in der Farbe sieht, dann auf die Spitze in einen Ring aus Alufolie gestellt (die lag gerade so praktisch auf meinem Schreibtisch) und golden angesprüht.

Aber wir wollen ja nicht vergessen, dass es hübsche echte Eier auch noch gibt. Die hat mir der Hund beim Shooting zwar beinahe vor der Nase weggefressen (dieser Köter frisst echt alles!), aber ich konnte sie zum Glück noch retten.

Hier habe ich die Hälfte des Eis einfach mit Tesa zugepappt – es gibt sicherlich elegantere Lösungen, aber so viel Zeit hatte ich nicht. Die ging für das Ausblasen drauf – so eine Scheißarbeit aber auch! 😀
Und dann wie gehabt schön golden angesprüht und auf einem Schaschlikspieß zum Trocknen aufgestellt.

Die goldenen Eier liegen jetzt in einem hübschen Blumentopf, von Kresse umgeben. Aber so wie ich meine Family kenne, ist die Kresse spätestens, wenn ich wieder zu Hause bin, verschwunden. Na ja, mal schauen!

Antique Silver Easter Eggs DIY

Hallo ihr Lieben,

während ich gerade irgendwo auf Malta rumtigere und die ganze Insel unsicher mache, dachte ich – ein bisschen Inspiration für Ostern könnte euch doch nicht schaden.

Also.. Für meine schönen silbernen, antik anmutenden Ostereier braucht ihr gar nicht viel. Nur Plastikeier (die echten sind etwas zu zerbrechlich), Alufolie und schwarze Acrylfarbe. Na gut, flüssiger Kleber und eine Stricknadel oder Ähnliches (ich habe einen Kugelschreiber benutzt) wären auch ganz hilfreich.

  1. Von der Alufolie kleine Stücke abreißen, nahtlos mit Kleber beschmieren und auf die Plastikeier aufkleben. Hier besonders aufpassen, dass die Ränder ordentlich aufgeklebt sind! Notfalls einen Pinsel benutzen.
  2. Nach dem Aufkleben jedes einzelne Stück mit der Stricknadel glätten. Durch gleichmäßiges Darüberfahren werden die schlimmsten Falten ausgebügelt, dann schaut das Ganze nicht mehr so Ü-Ei-mäßig aus.
  3. Mit den Stücken das gesamte Ei bedecken.
  4. Ist der Kleber getrocknet, ein wenig schwarze Acrylfarbe auf ein Papiertaschentuch geben und das Ei damit betupfen. Sofort wieder wegwischen, sodass die Farbe nur in den Falten hängenbleibt. (Hier müsst ihr ein wenig experimentieren, bis es genauso ausschaut, wie ihr es haben wollt!)

So, und nachdem nicht jeder eine Wiese voller Gänseblümchen zuhause auf dem Esstisch hat (ich übrigens auch nicht, nur im Garten :D), noch mein Tipp: In einer weißen Schale gefüllt mit Mosspolstern sehen sie besonders hübsch aus!

Peppermint Sugar Lip Scrub

Hallo, ihr. Ja, mich gibt’s auch noch. Und nachdem ich mich die letzten Tage Abend für Abend schwarz geärgert habe, dass ich nichts, aber auch gar nichts zu posten habe, mussten heute eben die Hausaufgaben warten. Wisst ihr, ich hasse es, tausend Ideen im Kopf zu haben und keine Zeit, sie umzusetzen. Und wisst ihr noch was? Zieht nie, nie, nie auf’s Land. Es sei denn, ihr wollt euren zukünftigen Kindern dasselbe zumuten wie mir – zwei Kilometer zu Fuß von der Haltestelle bis nach Hause. Jeden. Einzelnen. Tag. Und deswegen komme ich auch jeden Tag mit aufgerissenen Lippen heim. Labello hilft auch nur noch eingeschränkt, also war guter Rat teuer. Und wie so oft hatte natürlich Pinterest eine Antwort parat – hier nämlich.

Ist er nicht süß? Haha, doch. Im wahrsten Sinne der Wortes. (Bin ich nicht lustig? :P) Ja, ich hab mich also in die Küche gestellt und ein bisschen rumgemantscht. (Die ganze Küche riecht nach Minze. Weh mir, wenn meine Mutter nach Hause kommt.) Aber es ist überhaupt nicht schwer und dauert keine zehn Minuten. Und viele Zutaten braucht man auch nicht dafür.

Den Zucker mithilfe des Döschens abmessen, in das der Lip Scrub später reingefüllt wird. (Da kann man flexibel sein – bei mir war da früher ein Mini-Schokofondue drin. Das hat aber natürlich nicht allzulange gehalten und zum Wegwerfen ist das Gefäß viel zu schade.) Dann so viel Olivenöl oder alternativ Honig dazugeben, sodass eine homogene Masse entsteht, die sich beim Rühren anhört wie nasser Sand. Von dem ätherischen Öl würde ich nicht mehr als zwei bis drei Tropfen hinzugeben, ansonsten wird der Duft zu intensiv. Und weil ich viel zu sehr Mädchen bin, um mir so eine gelbe Substanz auf die Lippen zu schmieren, musste natürlich noch Farbe ran. Rote Lebensmittelfarbe, um genau zu sein. Die mischt ihr am besten gleich unter’s Öl, dann seid ihr fein raus und müsst nicht wie ich Ewigkeiten rummantschen, um die einzelnen Farbflecken schön auf den ganzen Zucker zu verteilen. Wer mag, kann noch Honig reingeben, der desinfiziert und pflegt die Lippen zusätzlich. ich hab jetzt darauf verzichtet, ich steh nicht so auf klebrige Lippen. Aber das sei jedem selbst überlassen 😉



Testen musste ich das Gemisch natürlich auch gleich. Es ist die perfekte Lösung für mein Problem – wer hätte auch etwas anderes erwartet? Das Olivenöl pflegt, schützt und schließt die Risse – es bleibt auch lange an den Lippen haften, ohne auszutrocknen. Der Zucker macht die Lippen schön weich, bringt einen interessanten Schimmer und – wer hätte das gedacht – schmeckt seeehr lecker, wenn man „versehentlich“ das Peeling aufisst. (Ich spreche aus Erfahrung, ja. :D)  Und die Minze brennt auf den offenen Lippen natürlich ein bisschen, wirkt aber langfristig heilend und erfrischt. Außerdem ist Minzöl auf die Stirn aufgetragen ein gutes Mittel gegen Kopfschmerzen und hilft offenbar auch auf den Lippen. Zumindest ist mein Kopfweh jetzt weg – toller Nebeneffekt, nicht? Oh, und das Ganze ist rosa und glitzert. Hihi. Gefällt mir.

 

So. Zu guter Letzt muss ich mich noch für das uneinheitliche Farbkonzept entschuldigen. Aber mir gefielen die Bilder mit dem Blaustich so gut und die Einzelaufnahmen sind in der Wiese viiiel toller geworden. Oh, und man bewundere den Untergrund auf den blauen Fotos, den werdet ihr in Zukunft öfter zu sehen bekommen. Ich hab mich extra für euch raus in die sibirische Kälte gewagt und in den Sperrholzstapeln gewühlt. Naaa? Wo bleibt mein Dank? :D

 



 

Last Minute Christmas Presents #2 + Freebie

Heyho, Leute! Und ehe wir’s uns versehen, ist schon der 23. Dezember! Morgen ist’s endlich so weit, die Weihnachtszeit beginnt! Und, schon alle Geschenke fertig gebastelt und eingepackt? Nicht?!
Na, dann wird’s Zeit!

Für alle Just-In-Time-Produzenten unter euch habe ich hier noch zwei ganz schnelle Ideen! (Leider ohne Fotos. Mein Computer hasst mich heute wieder mal.)

  •  Die Hot Choco Spoons von Ina sind wirklich grandios! Einfach Schokolade und Sahne im Verhältnis 4:1 nehmen, über dem Wasserbad schmelzen, zusammenmixen, in Plastik-Schnapsgläser füllen und ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen. Schmeckt wunderbar und kommt, nett verpackt, bei den Beschenkten auch super an. Ich habe zwei Geschmacksrichtungen zusammengemixt – einmal dunkle Schoki ohne alles und einmal choco & gingerbread mit Zimt und Lebkuchengewürz.
  • Und ein hübsches Badesalz ist auch schnell zusammengeworfen. Grobes Meersalz und Duftöl – mehr braucht man eigentlich nicht. Meine Wahl waren dieses Jahr Orange & Zimt, letztes Jahr habe ich schon eines mit Rosmarin & Zitrone verschenkt.

Und damit euer entspannendes Orangen-Zimt-Badesalz auch schön aussehen kann, habe ich erstmals ein Freebie für euch!

Das Etikett könnt ihr gerne kopieren und für private Zwecke verwenden. Wenn ihr es irgendwo veröffentlicht, würde ich gerne als Quelle darunter verlinkt werden. Und sowieso freue ich mich wie ein Schnitzel, wenn ihr es verwendet und mir ein Foto von euren Ergebnissen schickt!

Last Minute Christmas Presents #1

Hallo zusammen! Jetzt, da die Klausurenphase vorerst vorbei ist, kann ich euch wieder mit Posts überschütten. Nein, Scherz. Jetzt fängt erst der Weihnachtsstress so richtig an.

Und deswegen stelle ich euch heute ein paar schnelle Geschenkideen vor, die man in dieser Woche auch sicher noch schaffen kann.

Die Bertie Bott’s Bohnen jeder Geschmacksrichtung, die jedem Harry-Potter-Fan ein Begriff sein dürften, sind in Wirklichkeit Jelly Beans. Das Etikett habe ich mit dem Tablet meiner Oma und GIMP selbst zusammengebastelt, dementsprechend stolz bin ich auch darauf. Bitte noch einmal gebührend bewundern … 😉

Das Notizbuch habe ich bei Galeria Kaufhof gekauft und mit einem Streifen Masking Tape verschönert. Hach, ich bin so verliebt in meine beiden neuen Masking Tapes. :‘)

Galeria Kaufhof, jeweils 2,99€

Und zu guter Letzt habe ich noch ein Armband zu präsentieren, das ich nach dem Tutorial von HonestlyWTF aus einer Gliederkette und zwei Satinkordeln selbst geknüpft habe. Ist ziemlich easy, wenn man den Bogen einmal raushat. Die Enden habe ich verknotet und in Wachs getunkt, damit sich nichts auflöst, danach die Verschlussteile befestigt.

So, das war’s mit der ersten Ladung, die zweite folgt bald!

GIMP Tutorial – Glänzende Augen (◆)

Hallo Leute,

nachdem ich mich im Netz dumm und dämlich nach solch einem Tutorial für GIMP gesucht und nichts gefunden habe, dachte ich mir, ich zeige euch eines. Ich musste zwar erst ein Photoshop-Tutorial auf GIMP anwenden, aber das hat überraschend gut geklappt.

1.) Ihr öffnet GIMP und sucht euch das Foto heraus, auf dem ihr die Augen ausdrucksstärker gestalten wollt. Ich für meinen Teil nehme mein Vorher-Bild.

2.) Ihr sucht euch in der Tool-Leiste links das Tool Abwedeln/Nachbelichten heraus und stellt als Erstes gleich die Deckkraft niedriger, sie sollte nicht höher als 15% sein.

3.) Ihr scrollt in den Werkzeugeinstellungen nach unten, dort findet ihr die Schaltfelder „Typ“ und „Umfang“. Bei „Typ“ sollte bereits „Abwedeln“ eingestellt sein, bei „Umfang“ benötigen wir den Parameter „Glanzlichter“.

4.) Dann den Pinsel noch nach Bedarf einstellen und drei-, viermal damit über das Auge fahren. Die Pupille muss nicht ausgespart werden! Das Tool mit diesen Einstellungen bewirkt, dass sämtliche hellen Flecken im Anwendungsbereich noch heller und intensiver dargestellt werden.

5.) Sind die hellen Bereiche zu eurer Zufriedenheit, dann wählt den Typ „Nachbelichten“ und den Umfang „Schatten“ aus. Hier sollte die Deckkraft nicht über 10% liegen!

6.) Wieder über die gesamte Iris und Pupille fahren. Diese Einstellungen verdunkeln sämtliche dunklen Bereiche noch zusätzlich und schaffen so einen stärkeren Kontrast.

Das war’s auch schon. Und wenn ihr euer jetziges Bild mit dem Ausgangsfoto vergleicht, dann erkennt man sehr gut, wie viel intensiver der Blick jetzt wirkt.