Kategorie: Freebie

Weniger planen, mehr machen: Dein Email Kurs

Die ganze letzte Woche war es ungewöhnlich ruhig hier, und das aus einem guten Grund. Die letzten Wochen war ich damit beschäftigt, mein großes neues Herzensprojekt für dich und alle anderen Leser hier umzusetzen. Im Newsletter habe ich es euch ja schon angekündigt, und jetzt ist es endlich soweit. Am 1. Februar startet mein Email Kurs: „Weniger planen, mehr machen!“ und schon jetzt kannst du dich dafür anmelden. 

Damit du auch weißt, was dich im Programm dann erwartet und ob der Kurs das Richtige für dich ist, habe ich einen kleinen Einblick vorbereitet. Auf der Übersichtsseite findest du mehr zu den Inhalten und kommst direkt zur Anmeldung. 

Zur Kursübersicht und Anmeldung

Weniger planen? Das klingt gar nicht produktiv

Zugegeben, für jemanden wie mich, der ständig mit Worten wie Bullet Journal und Planung um sich wirft, klingt „weniger planen“ ziemlich verrückt. Mein größtes Produktivitätsgeheimnis, das ich dir bisher noch vorenthalten habe, lautet aber: Wer zu viel plant, der schafft am Ende überhaupt nichts. Wer zu wenig plant, dem geht es meistens auch nicht viel besser.

Ich möchte dir also beibringen, wie du mit genau der richtigen Menge an Organisation und Planung einen ordentlichen Tagesablauf hinbekommst und jederzeit weißt, wann du wo sein musst. Warum das so wichtig ist? Stress ist eine der Modekrankheiten unserer Generation und je mehr Chaos in deinem Leben herrscht, umso mehr nimmt er überhand. Er frisst deine Freiräume auf, die du dringend benötigst, und führt dazu, dass du am Ende überfordert, müde und womöglich krank wirst. 

Email Kurs: Inhalte und Ablauf

In sieben E-Mails, die dich über eine Woche verteilt erreichen, zeige ich dir, wie ich den Stress und das Chaos in meinem Alltag in den Griff bekommen habe und gebe dir mit kurzen, anschaulichen To Dos eine Anleitung an die Hand, wie du die Basis für dein neues stressfreies Leben in wenigen Tagen schaffst. Wieso gerade E-Mails? Im Gegensatz zu langen Videos brauchst du nur einige Minuten, um eine Mail durchzulesen: das passt in jeden noch so stressigen Arbeitstag. 

Damit nicht genug: Ich habe einige exklusive Printables für dich vorbereitet, darunter mein schicker Wochenplan, den ich selbst nutze. Diese Freebies sind einzig und allein für dich als Kursteilnehmer reserviert, damit du meine Tipps perfekt umsetzen kannst. Außerdem bekommst du Zutritt zu meiner Facebook-Community, wo ich dir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehe und wo du dich mit anderen Teilnehmern über Planung und Alltag austauschen kannst. 

Also, nicht vergessen: Am 1. Februar startet der Kurs! Ich bin schon gespannt, was du mitnehmen kannst und freue mich darauf, mich mit dir in der Gruppe auszutauschen. Bist du selbst jemand, der eigentlich zu viel plant? Zu wenig? Oder hast du alles schon perfekt im Griff?

Motivierender Kalender 2018 zum Ausdrucken

Und schon sind sie wieder vorbei, die Weihnachtsfeiertage. Ging erstaunlich schnell, fandet ihr nicht? Jetzt sind es tatsächlich nur noch ein paar Tage, bis wir 2018 schreiben, und ich freue mich schon auf ein ganz neues Jahr mit neuen Herausforderungen, zurück in der Heimat. Und was braucht man für ein erfolgreiches Jahr? Ganz klar, einen Kalender. Ich habe dieses Jahr, anstatt einen Wandkalender zu kaufen, meinen eigenen Kalender 2018 gestaltet, den du dir herunterladen kannst.

Design Freebie: Kalender 2018 mit motivierenden Zitaten

Ich bin ja ein großer Fan von Zitaten – ganze Notizbücher habe ich früher damit gefüllt, jetzt sammle ich sie meistens bei Pinterest. Für den Kalender 2018 habe ich zwölf meiner liebsten motivierenden Zitate ausgesucht. Zusammen mit dem minimalistischen Design passen sie auf jeden Schreibtisch – das war mir wichtig, dass sich ein Kalender nahtlos ins Office einfügt. Außerdem hast du jeden Tag Platz, um Dinge wie Geburtstage und Urlaub zu notieren. Damit ich den Kalender beim Arbeiten immer im Blick habe, steht er jetzt direkt an meinem Schreibtisch. 

Meinen Kalender habe ich auf ganz normalem Druckerpapier ausgedruckt und auf meinem Klemmbrett* von Rapesco festgeklammert. Damit kannst du ihn problemlos aufhängen oder auch einfach nur aufstellen – und schick sieht er auch noch aus. 

Der Kalender ist ein ganz normales PDF, das du dir bei den Design Freebies im Downloadbereich herunterladen und dann zu Hause ausdrucken kannst. 

Zum Downloadbereich

Ein Wandkalender ist für mich tatsächlich weniger zur täglichen Organisation, sondern vielmehr zur Deko gedacht. Und wenn ich Semesterferien habe, muss ich ab und zu auch nachschauen, welchen Wochentag wir denn gerade haben. 

Weitere tolle Kalenderposts und Kalender 2018 Freebies findest du aktuell in der ganzen Blogosphäre. Ich habe dir mal meine Favoriten rausgesucht: 

einen minimalistischen Kalender mit Lettering-Titeln und einen Sprenkel-Kalender bei paulsvera
einen schlichten Kalender und einen zum Fotoeinkleben bei Dreierlei Liebelei
einen Kalender mit tollen Grafiken und Brush Script bei magnoliaelectric
eine Übersicht über eine ganze Reihe von Kalendern samt Aufhänge-DIY bei whatinaloves
und einen wunderschönen Botanicals Kalender bei Sodapop Design

Das wars auch schon wieder von mir zum Thema Kalender. Ich widme mich jetzt wieder meinen Copic Markern, die mir das Christkind dieses Jahr gebracht hat.  Vielleicht springt dabei auch bald ein neuer Art Print für dich heraus – hast du Lust darauf? 

Guten Rutsch! 2018 auf Deliriumskind

Apropos: Auch im neuen Jahr ist das monatliche Wallpaper in 4K Auflösung natürlich wieder erhältlich – in der gewohnten Desktopversion mit Kalenderblock und außerdem für dein Smartphone. Das Wallpaper findest du ebenfalls bei den Design Freebies im Downloadbereich.

Auf alle Fälle wünsche ich dir ein tolles Silvesterfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Für alle, die meinen Newsletter lesen, kommt am 1. Januar eine große Ankündigung! Vergiss nicht, dich auch schnell einzutragen, wenn du mehr erfahren möchtest.  

*Dieser Beitrag erhält Affiliate-Links. Damit erhalte ich bei deinem Kauf eine kleine Provision. Dein Kaufpreis erhöht sich dadurch jedoch nicht.

Decluttering im Office: Schreibtisch aufräumen leicht gemacht

Juhuuu, nur noch ein paar Stunden, bis der NaNoWriMo endlich anfängt! Ich habe mir schon einen Alarm für Mitternacht gestellt, damit ich pünktlich starten kann. Schließlich habe ich  mal wieder verrückte Ziele im Kopf und möchte am liebsten den Tag morgen schon mit 10k Wörtern abschließen. Mal sehen, ob das gelingt – wie’s geht, weiß ich ja!  Dafür brauche ich auf jeden Fall eine ruhige und angenehme Arbeitsumgebung. Ganz ehrlich, mich lenkt nichts mehr ab als das ganze Chaos, das für gewöhnlich auf meinem Schreibtisch herumliegt. Bücher,  Stifte, Unizeug, Stifte, irgendwelche Kassenzettel, die ich noch eintippen müsste, noch mehr Stifte… Also heißt meine große Aufgabe für diesen letzten Oktobertag: Schreibtisch aufräumen!

Schreibtisch aufräumen - Office Decluttering

Schreibtisch aufräumen: Meine Tipps für dich

x Dein erstes Ziel sollte sein, eine blanke Tischplatte vor dir zu haben. Das heißt, kein Papierchaos, keine herumliegenden Stifte – aber auch vorerst keine Ordner, keine Pflanzen, keine Deko. Wirf alles weg, was du nicht mehr brauchst. Kaputte Stifte, irgendwelche alten Bastelsachen – einfach weg damit. Stell Bücher ins Regal, statt sie in Stapeln auf dem Tisch zu lassen, und räum herumliegende Dinge an ihren angestammten Platz. 
x Mach kurzen Prozess mit den herumfliegenden Blättern! Unwichtiges kannst du sofort wegwerfen, wie zum Beispiel den letzten Ikea-Katalog. Lege dir einige Ordner zu, in die du wichtige Unterlagen einsortierst. Ich habe jeweils einen klassischen Leitz-Ordner* zu den Themen Uni, Finanzen, Vereine, Blog und Dokumente. Dann weißt du genau, was du wo findest, wenn du mal etwas nachschlagen musst. Und gleichzeitig heißt es: Tschüss Papierstapel!  
x Ist alles beseitigt, musst du jetzt nur noch für eine schöne Atmosphäre sorgen. Lass keine losen Gegenstände herumliegen, sondern sorge für eine praktische Aufbewahrung. Wichtige Dinge, die ich ständig brauche, findet man bei mir im Drahtkorb – zum Beispiel Notizblöcke, Tesa, TAN-Generator (und den Xbox Controller für meine Games ). Für meine Stifte habe ich einen IKEA-Kerzenhalter* umfunktioniert. Und was natürlich nicht fehlen darf, sind Pflanzen und Bilder! Dieses Jahr steht bei NaNo außerdem meine Yankee Candle* auf dem Tisch. Such dir deine liebsten Dekogegenstände aus – achte aber darauf, dass es nicht zu viel wird.

Was du außerdem jeden Tag machen solltest: Wenn du abends aufhörst zu arbeiten, räum deine Unterlagen und Materialien zurück an ihren Platz. Trag die Kaffeetasse in die Küche und setz deinen Schreibtisch praktisch zurück auf Null. Dann lässt es sich morgen viel besser starten!

Für eine bessere Konzentration: Immer zuerst den Schreibtisch aufräumen!

Ich persönlich finde Aufräumaktionen immer einfacher, wenn ich eine To Do Liste dafür habe. Deswegen habe ich mir für heute eine Checkliste geschrieben und extra für dich abgetippt. Du kannst sie dir als PDF herunterladen und entweder ausdrucken oder mit dem Adobe Reader ausfüllen! Hier findest du den Download: 

Zum Downloadbereich

 

Schreibtisch aufräumen: Office Decluttering Checkliste - Freebie

Ich überlege jetzt noch, was mit den Büchern auf meinem Schreibtisch passiert. Nachdem ich hier im Wohnheim kein Regal habe, kann ich meine eigenen Ratschläge nämlich nicht befolgen! Und danach setze ich mich an meinen frisch aufgeräumten Schreibtisch und zähle die Minuten bis Mitternacht.  An alle fellow WriMos: Habt einen tollen Start in den NaNoWriMo! Und auch allen anderen wünsche ich einen schönen Feiertag! Verbringst du die freien Tage vielleicht auch mit Aufräumen? Was sind deine Geheimtipps für einen ablenkungsfreien Workspace? 

*Dieser Beitrag erhält Affiliate-Links. Damit erhalte ich bei deinem Kauf eine kleine Provision. Dein Kaufpreis erhöht sich dadurch jedoch nicht.

Ein Projekt planen in 5 einfachen Schritten + Workbook!

Projekt planen - nanowrimo

Bald ist schon November. Fühlt sich ziemlich surreal an, den Satz zu tippen, schließlich sitze ich hier bei einer Temperatur von 27 Grad und schwitze im kurzen Kleid. Aber trotzdem ist in zwei Wochen November und damit startet der NaNoWriMo. Zum zweiten Mal heißt es dann für mich: Einen ganzen Roman in einem Monat schreiben. 50.000 Wörter in 30 Tagen. So ein großes Projekt braucht einiges an Vorbereitung – aus meinen Erfahrungen letztes Jahr habe ich einiges gelernt. (Man sollte zum Beispiel nicht über 10.000 Wörter in Verzug kommen. Ups.) Und genau deswegen erkläre ich dir heute, wie du am besten so ein großes Projekt planen kannst. Vielleicht hast du auch Lust, bei NaNo mitzumachen oder hast eine andere Idee im Hinterkopf? Mach den November zum Projektmonat! 

5 Schritte zum fertigen Konzept: Dein Projekt planen

Projekt planen - nanowrimo

1. Lege Ergebnis und Zeitspanne fest.

Wenn du ein Projekt startest, hast du ein großes Ziel, das du erreichen möchtest. Ich schreibe in NaNo einen Roman. Das heißt, ich fange mit einer vagen Idee an, die sich im Laufe der Vorbereitung entwickelt. Als Allererstes gestalte ich ein Romancover und schreibe einen Klappentext. Warum? So habe ich mein fertiges Projekt jederzeit vor Augen und freue mich auf das fertige Buch! (Falls ich mit dem Überarbeiten je so weit komme, dass ich eine Version meines Romans drucken lasse. :D) Visualisiere auch du dein Ergebnis. Du machst ein neues Blogdesign oder eine App? Bastle ein Mockup in Photoshop. Du willst deine Instagram-Reichweite steigern? Leg eine genaue Zahl fest. Du willst einen Schuppen bauen? Zeichne ein Bild davon.

Projekt planen - NaNoWriMo

Dann brauchst du eine Zeitspanne für dein Projekt. Bei mir ist sie gegeben: Ich habe für NaNoWriMo genau 30 Tage Zeit, von Anfang bis Ende November. Du kannst deine Zeitspanne selbst festlegen oder – wenn du für jemand anderes arbeitest – nach deiner Deadline richten. Wichtig: Lege deine eigene Deadline immer ein paar Tage, am besten eine ganze Woche, vor der eigentlichen fest. So hast du eine Vorlaufzeit, falls Probleme auftreten. Warum du eine feste Zeitspanne brauchst? Sonst wird dein Projekt nie fertig, das kann ich dir garantieren. Sobald das erste Motivationstief kommt, lässt du deine Arbeit am Projekt schleifen, und das holst du nie wieder auf. Teil dir die Zeit also lieber knapp ein als zu großzügig! Vier Wochen bzw. ein Monat ist eine gut machbare Zeitspanne für ein Projekt – alles, was darüber hinausgeht, wird schnell zu anstrengend.

2. Erstelle einen genauen Plan und teile ihn in Tagesziele auf.

Bei einer Geschichte ist das der arbeitsreichste Teil. Ich brauche einen Plot, also eine stichfeste Handlung, ausgereifte Charaktere und passende Orte. Auch du brauchst einen genauen Plan von deinem Projekt – egal, ob das ein Bauplan, ein Businessplan oder einfach nur ein Konzept ist. An Tag 1 drauflosarbeiten und eine Woche später feststellen, dass das Ganze so nicht funktioniert: Das kostet dich unglaublich viel Zeit und Energie. Investiere also lieber mehr Zeit in deine Planung!

Sobald dein Plan steht, geht es an die Einteilung. Ich muss täglich mindestens 1.667 Wörter schreiben, um auf die 50.000 zu kommen, das sind etwa zwei ganze Szenen. Also teile ich meinen Plot in 60 Szenen auf. Du solltest dein Ziel auch in kleine Portionen einteilen, sodass du jeden Tag genau weißt, was zu tun ist. So siehst du auch auf einen Blick, wenn irgendwas noch offen ist oder noch einmal gemacht werden muss.

3. Plane flexibel.

Ich habe gerade gesagt: 1.667 Wörter pro Tag sollte ich schreiben. In Wirklichkeit nehme ich mir 2.000 Wörter vor. Und gerade in den ersten Novembertagen, wenn ich viel Zeit und noch mehr Motivation habe, werde ich so viel schreiben wie möglich. Ich halte mich also nicht genau an den Plan, sondern arbeite vor!

Warum? Das ist ganz einfach. In der zweiten Woche kommt der erste Durchhänger. Der Plot stockt, die Charaktere machen alles, nur nicht das, was sie sollen, und die ganze Geschichte kommt einem hoffnungslos schlecht vor. In diesen Tagen schaffe ich meistens weniger als die 1.667 Wörter und verliere damit den Anschluss. Letztes Jahr musste ich in den letzten zwei Tagen über 10.000 Wörter aufholen – wer am Anfang schon gut vorankommt, kann so Durchhänger einfach überbrücken. Nutze also deine anfängliche Motivation aus! Trotzdem solltest du nie einen Tag komplett schleifen lassen: Ein Tag Pause ergibt drei Tage Pause ergibt „ups, jetzt schaffe ich das ganze Projekt nicht mehr“. Aber wenn du anfangs gut vorarbeitest, bereitet dir ein halbherziger Tag keine Bauchschmerzen.

Projekt planen - Nanowrimo

4. Bereite alle nötigen Materialien und Tools vor.

Dein Plan sollte irgendwo komplett festgehalten sein, damit du ihn täglich abrufen kannst. Ich schreibe alles Nötige zu den Szenen in ein Excel-Sheet, sammle Inspirationsbilder auf Pinterest und tracke meinen Fortschritt im Bullet Journal. So habe ich immer alles griffbereit.

Aber nicht nur für den Plan brauchst du Tools, auch für die Ausführung. Bereite sämtliche Software und Materialien vor, bevor du dein Projekt an Tag 1 beginnst. Ich lege zum Beispiel ein neues Projekt in Scrivener an und erstelle Platzhalter für alle geplanten Szenen. Dann kaufe ich Dinge ein, die ich für NaNoWriMo brauche: Snacks, einen großen Vorrat Kaffee und Tee und meine obligatorische Duftkerze. Und zum Schluss bastele ich noch eine riesige Spotify Playlist mit Liedern, die zu meiner Story passen. Installiere also alle Tools, die du brauchst, mache einen Ausflug zum Baumarkt, in den Supermarkt, bestelle bei Amazon. Hauptsache, du hast alles beisammen, wenn dein erster Projekttag ansteht.

5. Sammle Motivation!

Zum Schluss knüpfen wir wieder an Punkt 1 an. Du bist jetzt richtig motiviert, stimmts? Das ist normal – wenn man auf ein Projekt hinplant, steigert sich die Vorfreude. Aber ich kann dir verraten, dass du spätestens nach zweieinhalb Wochen nicht mehr ganz so motiviert bist, eher lustlos und gestresst. Was kann man also dagegen tun?

Ich nutze da ein klassisches Belohnungssystem. Für jeden Meilenstein von 10.000 Wörtern überlege ich mir etwas Kleines, aber Schönes – einen neuen Brush Pen, einen Abend mit meinen liebsten Videospielen, einen Kinobesuch. Und wenn ich die 50.000 geknackt habe, belohne ich mich mit etwas Größerem. Dieses Jahr wird das vermutlich ein neues Piercing – ich überlege schon seit Monaten, ob ich mir nicht mal wieder eines gönne und das ist die perfekte Gelegenheit. Hast du auch solche Sachen, um die du schon ewig herumschleichst? Mach sie zu deiner Belohnung! Dann hast du deinen ganzen Projektmonat lang Zeit, darauf hinzufiebern.

Überfordert? War ich am Anfang auch! Bis ich mir mein praktisches Workbook gebastelt habe. Eine PDF-Datei, die ich mit allen wichtigen Daten, Deadlines und Zielen befüllt habe und die jetzt ausgedruckt auf dem Schreibtisch liegt. Das Workbook kannst du natürlich auch kostenlos herunterladen!

Workbook? Ja, bitte!

Projekte planen Workbook

Ja, ein Projekt planen ist eine ganz schöne Riesenaufgabe. Aber ich habe vollstes Vertrauen in dich! Dieser Post ist im Übrigen der Auftakt zu einer ganzen Reihe über den NaNoWriMo und andere große Projekte – wenn du also dein eigenes startest, greife ich dir in den nächsten Wochen mit Tipps, Checklisten und Anleitungen unter die Arme. Welches Projekt würdest du gerne realisieren? Hast du selbst schon mal so etwas Großes geplant und hättest du gerne Lust, mehr über NaNo zu erfahren?

Design am Arbeitsplatz: DIY Art Print Tutorial und Desktop Wallpaper

DIY Art Print + Desktop Wallpaper

Eigentlich wollte ich dir heute über den Zusammenhang von Gaming und Produktivität erzählen – ja, da gibt es einen! Aber dann habe ich meinen Laptop hochgefahren und musste mich mal wieder über den hässlichen Windows 10 Desktop ärgern. Seit ich meinen PC neulich neu aufgesetzt habe, ist nämlich das Standard-Design wieder da. Wirklich, gibt’s eigentlich etwas Hässlicheres als diesen blauen Hintergrund? (Das ist wirklich ein Punkt, den ich Apple zugutekommen lassen muss: Das Design! Aber ich mag diese Sekte, hust, Marke trotzdem nicht. 😂) Und bevor ich stundenlang nach dem perfekten Desktop Wallpaper suche, habe ich kurzerhand selber eins gebastelt – und das zusammen mit einem coolen DIY Art Print.

DIY Art Print und Desktop Wallpaper

Arbeitsplatz im herbstlichen Design: Wallpaper und DIY Art Print

Bei mir zu Hause lege ich Wert darauf, dass mein Schreibtisch und alles drumherum denselben Stil hat und schön aussieht. An einem wunderschönen Platz lässt es sich auf alle Fälle besser arbeiten als… sagen wir mal, einem Wohnheimzimmer mit der tollen Farbkombination Gelb/Braun/Rot! 😂 Ja, ich mit meiner Vorliebe für Grün, Schwarz und Weiß habe da wirklich keine Freude dran. Aber selbst in dieser Umgebung ist mein herbstlicher Desktop und der passende Art Print gut aufgehoben. Und ein einheitliches Farbkonzept wirkt sich beruhigend und konzentrationsfördernd aus – schon mal ausprobiert? Dann wird es Zeit.

Das Desktop Wallpaper findet ihr bei den Design Freebies im nagelneuen Downloadbereich. Dort gibt es regelmäßig schöne Design Druckvorlagen, Videotutorials, Worksheets zu aktuellen Themen und eben das monatliche Kalender Wallpaper.

Zum Downloadbereich

Wenn du das Wallpaper und andere Druckvorlagen gerne herunterladen möchtest, abonniere einfach den Newsletter. Damit wirst du einmal im Monat mit den aktuellen Posts, exklusiven Tipps und Ideen sowie der App des Monats versorgt. Gleich nach dem Abschluss des Abos erhältst du das Passwort für den Downloadbereich. Du hast den Newsletter schon abonniert, das Passwort aber nicht erhalten? Keine Sorge – diese Woche noch erscheint der neue Newsletter und bringt dir das Passwort direkt in dein Postfach!  

Gerade Art Prints könnte ich zu Hunderten sammeln: Ich liebe es einfach, verschiedene Motive in meinen Bilderrahmen über dem Schreibtisch zu haben und sie regelmäßig auszutauschen. Da Design Prints aber meistens teuer sind, lautet meine Devise: Selber machen! Passend zu meinem Wallpaper habe ich mir einfach einen A4 DIY Art Print in Photoshop gebastelt. Und damit du das auch tun kannst, gibt es heute mal wieder ein Video Tutorial für dich!

Video Tutorial: DIY Art Print

 Texturen:

Marmor: zum Download   Leder: zum Download
Pinselstriche: z.B. hier

Wer keine Lust hat, den DIY Art Print selber zu machen: Im Downloadbereich findest du auch den Print zum kostenlosen Download. Und passend zum herbstlichen Design habe ich noch einen anderen Tipp für dich: Das neue Album „Niente“ von Wanda ist erschienen und schon nach zwei Tagen mein perfekter Herbstsoundtrack! Hör mal rein und schreib mir deine Meinung in die Kommentare! Was ist dein liebster Herbstsong?

Ich glaube, damit ist bei mir im Kopf der Herbst auch endgültig angekommen – schneller, als ich dachte! Trotzdem freue ich mich immer noch auf Surfen und lange Abende am Meer, auch wenn es langsam kälter wird. Was schätzt du so besonders am Herbst?