Kategorie: Motivation

Einen täglichen Ausgleich zur Arbeit schaffen

Es ist eines der It-Wörter, mit denen man in der Arbeitswelt aktuell nur so um sich wirft: Work-Life-Balance. Klingt erst mal wichtig. Aber was heißt das genau, ist es wirklich so bedeutend, und steht der Ausgleich zur Arbeit nicht im Widerspruch zur schnellen Karriere? Das alles sind Fragen, mit denen ich mich in letzter Zeit beschäftigt habe. Zuallererst: Ja, es ist tatsächlich wichtig, einen Ausgleich zu haben. Wer den ganzen Tag nur dasselbe tut, der wird müde, unkreativ und am Ende sogar krank. 

Warum ich jeden Tag 20 Minuten Sport mache (und mein Freund nicht)

Das Wichtigste zuerst: Jeder braucht seinen eigenen Ausgleich. Ich bin Studentin, Bloggerin und redaktionelle Mitarbeiterin. Das heißt im Klartext: sehr viele Stunden an diversen Schreibtischen und sehr viel geistige Arbeit. Mein Freund arbeitet als Handwerker, was bedeutet, dass er mindestens 40 Stunden die Woche anstrengende körperliche Arbeit verrichtet. Auf mich warten zu Hause jeden Tag die Boxhandschuhe und mein geliebtes Top mit bayrischem Spruch – der gute alte Sport also.  Zwischen 20 und 30 Minuten trainiere ich dann am Boxsack. Das ist zwar nicht immer angenehm und kostet mich des Öfteren Überwindung, hinterher hat sich mein Rücken aber wieder von den Strapazen des Büroalltags erholt und mein Kopf ist wieder frei. Mein Freund muss nach acht Stunden auf der Baustelle keinen Sport mehr machen, im Gegenteil – ein bisschen Ruhe ist nach einem anstrengenden Arbeitstag mehr als nötig. Manchmal, wenn ich so gar keine Lust auf den abendlichen Sport habe, beneide ich ihn ein bisschen 😉

Was ist also der richtige Ausgleich? Fast die Hälfte der Deutschen arbeitet im Büro und wer studiert, verbringt seine Zeit ebenfalls im Sitzen. In diesen Fällen heißt ausgleichen tatsächlich: den Arsch hochbekommen und Sport machen. Das freut mich persönlich oft nur bedingt, wenn ich nach einem stressigen Tag nach Hause komme und am liebsten nur schlafen möchte. Deswegen ist es so wichtig, eine gesunde Routine aufzubauen. Die Sache mit dem Sport macht den wenigsten Spaß, das kann ich dir versichern. Wenn du aber klein anfängst – 20 Minuten schaffst du auch am Anfang locker – und einfach dranbleibst, dann wirst du schon nach zwei Wochen merken, dass du mit Sport besser gelaunt und weniger müde bist. Wichtig ist aber, dass du die 20 Minuten in deine tägliche Routine einplanst. Wer einen Tag aufhört, kennt das Gefühl genau: Die Überwindung ist wieder viel größer, weil du im Prinzip wieder von vorne anfängst. Und auch wenn ich der unsportlichste und sportmuffeligste Mensch der Welt bin, funktioniert es bei mir ganz gut mit den regelmäßigen Workouts – du kannst das also auch. 

Boxhandschuhe* und Boxsack: Hammer | Top: Bavarian Couture | Sport-BH: H&M

Halbe Stunde Mittagspause? Ein kurzer Ausgleich zur Arbeit

Für die Konzentration ist es wichtig, ab und an mal etwas anderes zu sehen als immer nur den Computerbildschirm. Sport ist natürlich die erste Wahl, doch nicht immer ist es möglich, einfach abzuhauen und sich auszupowern. Wie wäre es dann mit einer kreativen Mittagspause? Ich nehme mir gerne die Tombow Brush Pens* und das Handlettering-Buch* von Frau Hölle mit zur Arbeit und übe mittags ein bisschen Lettering oder schnappe mir nach vier Stunden Blogposts schreiben auch mal den Aquarellkasten. Mit den Händen zu arbeiten statt mit dem Kopf ist für mich eine super Entspannung, wenn ich gerade keinen Boxsack zur Hand habe. 

Auch Bewegung an der frischen Luft ist meistens einfacher, als man denkt. Einfach in der Mittagspause eine Runde um den Block gehen oder laufen, und schon bist du wieder fit und füllst deine Vitamin D Reserven auf. Ein Mini-Workout geht genauso gut, zum Beispiel kann ich das 5-Minuten-Rückentraining von Mady Morrison empfehlen. Ein starker Rücken ist vor allem im Büro von Vorteil. 

Keine Zeit? Gibt’s nicht!

Keine Zeit für Freiräume und Sport, weil du immer beschäftigt bist und sooo viel arbeiten musst? Dann solltest du dringend deinen Lebensstil überdenken. Hast du vielleicht einfach keine Lust und schiebst deinen Stress als Ausrede vor? Das kenne ich nur zu gut. Funktioniert hat es bei mir aber nie. Spätestens, wenn du merkst, dass du vom Stress krank wirst, solltest du versuchen, einen Gang zurückzuschalten. 

Du hast keine Lust, deine Freizeit mit Sport zu füllen, sondern machst lieber produktive Dinge? Lass mich dir eines mitteilen: Sport ist ein wunderbares Mittel, produktiver zu werden. Ein Workout pustet negative Gedanken aus deinem Gehirn und entspannt. Das führt dazu, dass du hinterher kreativer und produktiver bist und neue Ideen wie von selbst kommen. (Dass du besser schläfst und nicht mehr so oft krank wirst, muss ich wohl kaum erwähnen.) Was ich außerdem noch festgestellt habe: Durch den Tapetenwechsel komme ich oft auf Dinge, die mir am Schreibtisch nie aufgefallen wären. Win-Win also, oder?

So viel zu meinem Plädoyer für Sport und eine gesunde Work-Life-Balance. Aus dem Munde von jemand, der Sport eigentlich hasst, ist das ziemlich revolutionär, findest du nicht? Machst du regelmäßig Sport? Wie sieht dein Ausgleich zu der Zeit am Schreibtisch aus? Ich bin gespannt, wie du das handhabst. In diesem Sinne wünsche ich dir einen schönen Montag und einen tollen kreativen und sportlichen Nachmittag oder Abend!

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5 Bücher für Persönlichkeit und Erfolg

Ich habe es ja schon angekündigt: 2018 wird mein großes Lesejahr. Und nachdem momentan in keinen Buchladen gehen kann, ohne mit mindestens einem Buch wieder herauszukommen, ist momentan auch einiges an Lesestoff vorhanden. Dabei findet sich auch so einiges an Non Fiction: Bücher für Persönlichkeit und Erfolg im Job und Alltag. 

Eigentlich bin ich kein großer Fan von klassischen Ratgebern und halte von dem Wort „Selbstverbesserung“ genauso wenig. Was ich aber viel und oft lese: Bücher, die inspirieren. Statt „Zehn Tipps, wie Sie den perfekten Job finden“ lese ich gerne, wie ihn andere Leute gefunden haben.  Meine aktuellen Inspirationsbücher stelle ich dir heute vor.

Bücher für die Persönlichkeit:
Verstecken gilt nicht*

Strenggenommen gehöre ich gar nicht zur Zielgruppe dieses Buchs. In „Verstecken gilt nicht“ bringt Creative Director und Bloggerin Melina Royer allen schüchternen Frauen bei, wie man als Schüchterner die Welt erobert – so zumindest der Titel. Nachdem ich Melina schon länger auf Instagram folge und so ziemlich jeder von dem Buch begeistert war, habe ich es mir bestellt. Auch wenn ich mich jetzt nicht für besonders schüchtern halte.

Abgesehen von den Teilen zu Schüchternheit und Hochsensibilität im Besonderen, die ich sehr interessant fand, dreht sich das letzte Drittel des Buchs um Ziele und das richtige Mindset. Und egal ob du schüchtern bist oder nicht: Dieser Teil hat es in sich. Wie man eine richtige Routine aufbaut, wie man lernt, endlich Nein zu sagen und welche körperlichen Faktoren für unsere seelische Gesundheit mitverantwortlich sind: Aus „Verstecken gilt nicht“ habe ich viel mitgenommen, was mich jetzt täglich begleitet.

„Wenn es einfach wäre, würde es jeder tun.“

#Girlboss*

Ich habe dieses Buch schon mindestens dreimal gelesen und bin immer noch skeptisch, weil es für mich einfach nicht dem Hype entspricht. Die Autorin Sophia Amoruso, die hier schildert, wie sie aus dem Nichts ihr Fashionimperium aufgebaut hat, nutzt das Buch mehr zur Selbstbeweihräucherung als für wirklich wertvolle Tipps. Trotzdem darf es für mich in dieser Liste nicht fehlen. Denn Ratschläge hin oder her: Auf jeden Fall ist es motivierend, eine solche Geschichte zu lesen – und ein bisschen Motivation kann jeder gebrauchen, der selbst aktiv werden möchte. Die Tipps kann man sich ja aus einem anderen Buch holen 😉

„There are secret opportunities hidden inside every failure.“

 

Leave Your Mark*: Land Your Dream Job. Kill It in Your Career. Rock Social Media.

Hier hatte ich einen schwammigen Persönlichkeitsratgeber erwartet und mich auf eine Enttäuschung gefasst gemacht. Nix da. Aliza Licht legt dir im Prinzip von der Praktikumsbewerbung bis zur Rente eine Anleitung vor, wie du dich am besten zu verhalten hast. Vor allem für Berufsanfänger und Studenten finde ich das Buch superinteressant – wer schon seit zwanzig Jahren im Berufsleben ist, wird es in den meisten Fällen kaum nötig haben, ganz unten anzufangen.

Was ich besonders gut finde: Das Buch ist keine Aneinanderreihung an Tipps, sondern bringt auch eine ganze Menge an Fallbeispielen und konkreten Geschichten aus Alizas Erfahrung in der Fashionbranche. So kannst du dich selbst daran orientieren und schnell herausfiltern, welche Tipps auf dich zutreffen und welche eher nicht. Wer in näherer Zukunft ein Praktikum in der Wunschfirma antritt, sollte sich das Buch auf jeden Fall einmal vornehmen.  

„If change doesn’t hurt a little, it’s not change. You have to go beyond where you’re comfortable, or you’re not progressing.“

Steal Like an Artist*: 10 Things Nobody Told You About Being Creative

Dieses Buch ist meine absolute Kreativbibel. Egal, ob ich designe, male oder schreibe: sollte ich je feststecken, werfe ich einen Blick in dieses Buch und schon erinnere ich mich wieder daran, was mich antreibt. Die zehn wichtigsten Grundsätze, um kreativ zu sein und es zu bleiben, sind hier amüsant und einprägsam erklärt. Von „don’t wait until you know who you are to get started“ über „use your hands“ bis hin zum abstrakteren „creativity is subtraction“ findest du hier eine Liste an inspirierenden Denkanstößen, die dich in deiner kreativen Arbeit in jedem Fall weiterbringen.

Ich habe mich im Übrigen noch nie so geärgert, dass ich ein Buch nur als eBook habe, und vermutlich werde ich es mir in den nächsten Tagen auch noch als Paperback bestellen, weil ich es gerne auf dem Schreibtisch haben möchte – als tägliche Inspiration. Jeder, der auch nur irgendwie kreativ arbeitet, sollte dieses Buch gelesen haben. 

„If we’re free from the burden of trying to be completely original, we can stop trying to make something out of nothing, and we can embrace influence instead of running away from it.“

The Decision Book*

Ich gebe zu: Eigentlich habe ich nur relativ kurz reingelesen, für mehr hat die Zeit noch nicht gereicht. Trotzdem bin ich jetzt schon überzeugt, dass das Decision Book für jeden, der im Alltag eigenständig Entscheidungen treffen muss, eine Bereicherung darstellt. Im Buch sind 50 Modelle zum strategischen Denken knapp und anschaulich dargestellt – vom bekannten Flow-Modell bis hin zu hochkomplizierten Modellen aus der Psychologie.

Wer sich gerne mit Psychologie beschäftigt, aber keine Lust auf trockene Theorie hat (so wie ich), der ist hier gut beraten. Jedes Modell ist auf ein bis zwei Seiten knapp abgehandelt, dazu ein anschauliches Schaubild und eine Anleitung, wie du das Modell auf dich selbst beziehst. Jedes einzelne der Modelle stellt also eine kleine Denkübung dar, in der du dich und dein Umfeld reflektierst – für mich oft nützlich, um die Dinge mal aus einer anderen Perspektive zu sehen.

„We see only what we want to see, and ignore everything that contradicts our view. We look for arguments that reinforce our position.“

Bücher für Persönlichkeit und Inspiration sind mir persönlich wichtiger als der ein oder andere Fantasy-Roman und vielleicht hast du in meiner Aufzählung gemerkt, warum. Aus einem Buch nehme ich unglaublich viel mit – wenn ich lerne, dann aus Büchern. Und dem Kopf schadet es auch nicht, einmal etwas anderes zu lesen als immer nur dieselben Dystopien mit Dreiecksbeziehungen und Liebesromane, stimmt’s? Was sind deine Inspirationsfavoriten? Welche Bücher würdest du mir noch empfehlen?

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Bullet Journal 2018: Ein Plan für das neue Jahr

Bullet Journal 2018 | year at a glance

Ja, mein Jahr 2018 fängt mit ein paar Tagen Verspätung an. Die ersten Tage habe ich hauptsächlich zum Entspannen genutzt, diese Motivationslücke nach den Feiertagen restlos zu beseitigen, und starte jetzt erst entspannt und ausgeruht. Und zum frischen Start gehört natürlich auch ein neues Bullet Journal Setup für 2018. Außerdem dürfen ja meine Ziele und Pläne für dieses Jahr nicht fehlen – die habe ich ich auch gleich ins Bullet Journal 2018 eingetragen.

Mein Bullet Journal 2018

Auch wenn ein neues Jahr anfängt, bleibt das Notizbuch dasselbe – ich habe noch 100 Seiten in meinem Leuchtturm1917 Notizbuch frei und die wollen natürlich gefüllt werden. Ganze vier Seiten habe ich komplett neu gestaltet, um das neue Jahr einzuläuten.

Bei meiner Titelseite habe ich mich endlich getraut, mit Aquarellfarben in mein Bullet Journal zu malen. Mein Fazit ist: Die dünnen Seiten wellen sich zwar bei größeren Flächen, das verliert sich aber auf Dauer unter dem Druck des Gummibands. Kleinere Flächen mit wenig Wasser wie meine Monatsüberschriften hält das Papier mühelos aus. Benutzt habe ich außerdem meinen üblichen Fineliner (den PITT Artist Pen XS) und den uniball Signo broad in weiß. 

Im Gegensatz zu 2017 habe ich mich gegen das beliebte Konzept Future Log entschieden – alle Termine in eine Jahresübersicht einzutragen und später nochmal in die Monthly Übersicht war mir zu mühsam. Stattdessen gibt es einen simplen Kalender, damit ich alle Wochentage auf einen Blick habe. Beide Methoden zeige ich dir heute im direkten Vergleich: 

Future Log Year at a Glance
Jeder Monat hat hier Platz, um unter oder neben der Kalenderübersicht Termine und Geburtstage einzutragen. Markiere dir die betreffenden Tage in der Übersicht am besten, damit du sie sofort wiederfindest. Bist du kein großer Fan von Monatsübersichten, sparst du dir mit dem Future Log eine Menge Arbeit.  Das Jahr auf einen Blick ist wesentlich weniger Aufwand als ein ganzer Future Log – meistens reicht eine Seite dafür. Allerdings dient es auch nur dazu, Wochentage und Daten nachzuschlagen. Termine eintragen kannst du hier nicht, eine Übersicht für jeden einzelnen Monat ist also ratsam. 

Pläne, Vorsätze und Ziele für 2018 

In meinem Bullet Journal 2018 geht es natürlich nicht nur um Termine, sondern auch um persönliche Entwicklung. Aus 2017 nehme ich so einiges mit – allein in meiner Zeit in Frankreich habe ich viel gelernt, das mir im Alltag weiterhilft. Bei luiseliebt bin ich dann auf die #18Plänefür2018 gestoßen: Notiere dir 18 Stichworte für das neue Jahr und lass dich von ihnen leiten, statt immer dieselben leeren Vorsätze vor dir herzuschieben. Meine wichtigsten fünf Grundsätze für 2018 möchte ich euch heute auch nennen: 

Kreativität. Wenn ich mit Aquarellfarben oder Lettering Pens hantiere, bin ich glücklich. Zu Weihnachten habe ich mir endlich Copic Marker geleistet – das alles will ausgenutzt werden und es ist eine perfekte Abwechslung zu der ständigen Arbeit am PC und dem vielen Schreiben. Ich möchte in diesem Jahr so viel Zeit mit Zeichnen, Malen und Designen verbringen wie noch nie (und vielleicht endlich mal meine miserablen Schattierfähigkeiten verbessern). Das gilt natürlich auch für mein Bullet Journal 2018!

Lesen. In meiner Kindheit waren zwei bis vier Bücher die Woche keine Seltenheit, in den letzten Jahren ist meine Bücherliste immer kleiner geworden. Was ich hauptsächlich gelesen habe? Fachbücher, den ein oder anderen Roman und Fanfiction. Das will ich jetzt wieder ausbauen und habe mich entschieden, 52 Bücher in 52 Wochen zu lesen – auch mal wieder etwas literarisch Wertvolleres. Was ich so lese und wie ich mich schlage, könnt ihr übrigens auf meinem Profil bei Goodreads verfolgen.

Mehr Zeit für mich. Meine große Erkenntnis aus vier Monaten Auslandssemester: Ich brauche meine Ruhe. Unbedingt. Ich habe zwar gerne viele Leute um mich herum und verbringe Zeit mit Familie und Freunden, aber ein bisschen alone time muss sein. Dadurch habe ich sofort bessere Laune, kann besser denken, bin kreativer und weniger gestresst. Das kam in den letzten Jahren durch Stress, Projekte und viel Arbeit entschieden zu kurz. Und daran möchte ich in 2018 aktiv arbeiten.

Minimalismus. Das mit dem Decluttering hat 2017 schon ganz gut geklappt und das mit der Ordnung wird auch schön langsam besser. Meine Minimalismusreise ist aber noch lang nicht zu Ende: Als Nächstes möchte ich mir mein Konsumverhalten vornehmen. Denn müsste ich schätzen, sind wahrscheinlich 50% der Dinge, die ich kaufe, nicht nötig. Mal sehen, ob ich das dieses Jahr verbessern kann!

Schlafrhythmus und Gesundheit. Weißt du noch, mein Blogpost über Morgenroutine? Die hat in den letzten Monaten arg gelitten und mein Schlafrhythmus auch. Das will ich wieder verbessern – seit zwei Tagen erst stehe ich wieder früh auf und merke, dass ich den ganzen Tag viel besser gelaunt bin. Dasselbe gilt auch für Sport und Gesundheit, mein Körper muss mich schließlich noch ein paar Jahrzehnte lang unterstützen. 

Auf jeden Fall bin ich gespannt, wie sich meine Pläne im Laufe des Jahrs entwickeln und was davon am Jahresende übrigbleibt. Was das Reisen betrifft, nehme ich mir dieses Jahr übrigens gar nichts vor. Nach 2017 brauche ich vielleicht erst mal eine Pause. Oder einfach einen spontanen Einfall. Was hast du dir für das neue Jahr vorgenommen? Fasst du zum Jahresanfang Vorsätze oder weißt du schon, dass sie dir nichts bringen? 

Motivierender Kalender 2018 zum Ausdrucken

Und schon sind sie wieder vorbei, die Weihnachtsfeiertage. Ging erstaunlich schnell, fandet ihr nicht? Jetzt sind es tatsächlich nur noch ein paar Tage, bis wir 2018 schreiben, und ich freue mich schon auf ein ganz neues Jahr mit neuen Herausforderungen, zurück in der Heimat. Und was braucht man für ein erfolgreiches Jahr? Ganz klar, einen Kalender. Ich habe dieses Jahr, anstatt einen Wandkalender zu kaufen, meinen eigenen Kalender 2018 gestaltet, den du dir herunterladen kannst.

Design Freebie: Kalender 2018 mit motivierenden Zitaten

Ich bin ja ein großer Fan von Zitaten – ganze Notizbücher habe ich früher damit gefüllt, jetzt sammle ich sie meistens bei Pinterest. Für den Kalender 2018 habe ich zwölf meiner liebsten motivierenden Zitate ausgesucht. Zusammen mit dem minimalistischen Design passen sie auf jeden Schreibtisch – das war mir wichtig, dass sich ein Kalender nahtlos ins Office einfügt. Außerdem hast du jeden Tag Platz, um Dinge wie Geburtstage und Urlaub zu notieren. Damit ich den Kalender beim Arbeiten immer im Blick habe, steht er jetzt direkt an meinem Schreibtisch. 

Meinen Kalender habe ich auf ganz normalem Druckerpapier ausgedruckt und auf meinem Klemmbrett* von Rapesco festgeklammert. Damit kannst du ihn problemlos aufhängen oder auch einfach nur aufstellen – und schick sieht er auch noch aus. 

Der Kalender ist ein ganz normales PDF, das du dir bei den Design Freebies im Downloadbereich herunterladen und dann zu Hause ausdrucken kannst. 

Zum Downloadbereich

Ein Wandkalender ist für mich tatsächlich weniger zur täglichen Organisation, sondern vielmehr zur Deko gedacht. Und wenn ich Semesterferien habe, muss ich ab und zu auch nachschauen, welchen Wochentag wir denn gerade haben. 

Weitere tolle Kalenderposts und Kalender 2018 Freebies findest du aktuell in der ganzen Blogosphäre. Ich habe dir mal meine Favoriten rausgesucht: 

einen minimalistischen Kalender mit Lettering-Titeln und einen Sprenkel-Kalender bei paulsvera
einen schlichten Kalender und einen zum Fotoeinkleben bei Dreierlei Liebelei
einen Kalender mit tollen Grafiken und Brush Script bei magnoliaelectric
eine Übersicht über eine ganze Reihe von Kalendern samt Aufhänge-DIY bei whatinaloves
und einen wunderschönen Botanicals Kalender bei Sodapop Design

Das wars auch schon wieder von mir zum Thema Kalender. Ich widme mich jetzt wieder meinen Copic Markern, die mir das Christkind dieses Jahr gebracht hat.  Vielleicht springt dabei auch bald ein neuer Art Print für dich heraus – hast du Lust darauf? 

Guten Rutsch! 2018 auf Deliriumskind

Apropos: Auch im neuen Jahr ist das monatliche Wallpaper in 4K Auflösung natürlich wieder erhältlich – in der gewohnten Desktopversion mit Kalenderblock und außerdem für dein Smartphone. Das Wallpaper findest du ebenfalls bei den Design Freebies im Downloadbereich.

Auf alle Fälle wünsche ich dir ein tolles Silvesterfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Für alle, die meinen Newsletter lesen, kommt am 1. Januar eine große Ankündigung! Vergiss nicht, dich auch schnell einzutragen, wenn du mehr erfahren möchtest.  

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Produktiver Montag: 3 Regeln für den besten Start in die Arbeitswoche

Produktiver Montag: 3 Regeln für einen guten Start in die Arbeitswoche

Inzwischen sind wir schon mittendrin im September. Der Herbst steht vor der Tür – und das heißt nicht nur Strickpullis, heißer Tee und kuschelige Socken, sondern auch: #BackToBusiness! Zumindest hier auf Deliriumskind. Nach der Urlaubszeit tauschen wir wieder die Sommerkleider gegen das Arbeits-Outfit und egal ob Schule, Uni oder Office: Der September hat etwas von einem Neustart. Ich persönlich liebe das ja: mit freiem Kopf von vorne anfangen und produktiv in die Woche starten. Und was ist entscheidend für eine erfolgreiche Arbeitswoche? Natürlich ein produktiver Montag!

Produktiver Montag: 3 Regeln für einen guten Start in die Arbeitswoche Produktiver Montag: 3 Regeln, die du unbedingt beachten solltest

1. Ein guter Montag beginnt am Freitag! Lass keine angefangenen Aufgaben übers Wochenende liegen. Wer montags in die Arbeit kommt oder sich an den Schreibtisch setzt und genau weiß: Da liegt noch ein ganzer Stapel, der erledigt werden muss, dann ist die Motivation gleich mal dahin. Räume also am Freitag deinen Schreibtisch auf und bringe alle Tagesaufgaben zu Ende, damit du frisch in die neue Woche starten kannst!
2. Starte positiv in den Montag! Wenn du montags schon lustlos und demotiviert zur Arbeit kommst, ist meistens die ganze Woche gelaufen. Beginne deinen Arbeitstag mit einem Ritual, das dir Zeit zum Ankommen verschafft und gute Laune macht. Bei mir in der Arbeit ist das Folgendes: erst mal reinkommen, einen leckeren Kaffee trinken und dabei die ersten Headlines der Woche lesen. Ich arbeite in einer Redaktion und muss den lieben langen Tag Nachrichten verfolgen, um immer auf dem neuesten Stand zu sein – also zelebriere ich das montagmorgens so richtig. So weiß ich, was am Wochenende los war und kann auch in den stressigsten Montag mit einem ruhigen Kopf starten! Pro-Tipp: Wer schon eine produktive Morgenroutine verfolgt, der hat hier natürlich noch weniger Schwierigkeiten.
3. Gute Organisation ist alles, das betone ich ja immer wieder. Stelle einen Plan für die Woche auf. Und zwar noch bevor du anfängst, Mails zu beantworten! Ob das im Kalender ist oder einfach nur eine To Do Liste: Mach dir bewusst, was diese Woche auf dich wartet und bekomme ein Gefühl, welche die stressigen Tage werden könnten. So bist du schon gut vorbereitet, bevor du in den Arbeitsalltag startest.  

Produktiver Montag: 3 Regeln für einen guten Start in die Arbeitswoche
Und weil gerade heute mein erster Tag hier an der Uni ist: Natürlich gelten meine Regeln nicht nur für den Job, sondern auch fürs Studium oder für die Schule! Auch hier fängt im Herbst alles von vorne an. Früher hab ich das immer gerne mit neuen Stiften und einem coolen neuen Schülerkalender gefeiert, fällt mir gerade so ein. Mittlerweile habe ich ja mein Bullet Journal – aber auch da spricht nichts gegen ein, zwei neue Brushpens, oder?  Wie kannst du dich denn am besten motivieren, neu durchzustarten?