Schlagwort: Design

Motivierender Kalender 2018 zum Ausdrucken

Und schon sind sie wieder vorbei, die Weihnachtsfeiertage. Ging erstaunlich schnell, fandet ihr nicht? Jetzt sind es tatsächlich nur noch ein paar Tage, bis wir 2018 schreiben, und ich freue mich schon auf ein ganz neues Jahr mit neuen Herausforderungen, zurück in der Heimat. Und was braucht man für ein erfolgreiches Jahr? Ganz klar, einen Kalender. Ich habe dieses Jahr, anstatt einen Wandkalender zu kaufen, meinen eigenen Kalender 2018 gestaltet, den du dir herunterladen kannst.

Design Freebie: Kalender 2018 mit motivierenden Zitaten

Ich bin ja ein großer Fan von Zitaten – ganze Notizbücher habe ich früher damit gefüllt, jetzt sammle ich sie meistens bei Pinterest. Für den Kalender 2018 habe ich zwölf meiner liebsten motivierenden Zitate ausgesucht. Zusammen mit dem minimalistischen Design passen sie auf jeden Schreibtisch – das war mir wichtig, dass sich ein Kalender nahtlos ins Office einfügt. Außerdem hast du jeden Tag Platz, um Dinge wie Geburtstage und Urlaub zu notieren. Damit ich den Kalender beim Arbeiten immer im Blick habe, steht er jetzt direkt an meinem Schreibtisch. 

Meinen Kalender habe ich auf ganz normalem Druckerpapier ausgedruckt und auf meinem Klemmbrett* von Rapesco festgeklammert. Damit kannst du ihn problemlos aufhängen oder auch einfach nur aufstellen – und schick sieht er auch noch aus. 

Der Kalender ist ein ganz normales PDF, das du dir bei den Design Freebies im Downloadbereich herunterladen und dann zu Hause ausdrucken kannst. 

Zum Downloadbereich

Ein Wandkalender ist für mich tatsächlich weniger zur täglichen Organisation, sondern vielmehr zur Deko gedacht. Und wenn ich Semesterferien habe, muss ich ab und zu auch nachschauen, welchen Wochentag wir denn gerade haben. 

Weitere tolle Kalenderposts und Kalender 2018 Freebies findest du aktuell in der ganzen Blogosphäre. Ich habe dir mal meine Favoriten rausgesucht: 

einen minimalistischen Kalender mit Lettering-Titeln und einen Sprenkel-Kalender bei paulsvera
einen schlichten Kalender und einen zum Fotoeinkleben bei Dreierlei Liebelei
einen Kalender mit tollen Grafiken und Brush Script bei magnoliaelectric
eine Übersicht über eine ganze Reihe von Kalendern samt Aufhänge-DIY bei whatinaloves
und einen wunderschönen Botanicals Kalender bei Sodapop Design

Das wars auch schon wieder von mir zum Thema Kalender. Ich widme mich jetzt wieder meinen Copic Markern, die mir das Christkind dieses Jahr gebracht hat.  Vielleicht springt dabei auch bald ein neuer Art Print für dich heraus – hast du Lust darauf? 

Guten Rutsch! 2018 auf Deliriumskind

Apropos: Auch im neuen Jahr ist das monatliche Wallpaper in 4K Auflösung natürlich wieder erhältlich – in der gewohnten Desktopversion mit Kalenderblock und außerdem für dein Smartphone. Das Wallpaper findest du ebenfalls bei den Design Freebies im Downloadbereich.

Auf alle Fälle wünsche ich dir ein tolles Silvesterfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Für alle, die meinen Newsletter lesen, kommt am 1. Januar eine große Ankündigung! Vergiss nicht, dich auch schnell einzutragen, wenn du mehr erfahren möchtest.  

*Dieser Beitrag erhält Affiliate-Links. Damit erhalte ich bei deinem Kauf eine kleine Provision. Dein Kaufpreis erhöht sich dadurch jedoch nicht.

Design am Arbeitsplatz: DIY Art Print Tutorial und Desktop Wallpaper

DIY Art Print + Desktop Wallpaper

Eigentlich wollte ich dir heute über den Zusammenhang von Gaming und Produktivität erzählen – ja, da gibt es einen! Aber dann habe ich meinen Laptop hochgefahren und musste mich mal wieder über den hässlichen Windows 10 Desktop ärgern. Seit ich meinen PC neulich neu aufgesetzt habe, ist nämlich das Standard-Design wieder da. Wirklich, gibt’s eigentlich etwas Hässlicheres als diesen blauen Hintergrund? (Das ist wirklich ein Punkt, den ich Apple zugutekommen lassen muss: Das Design! Aber ich mag diese Sekte, hust, Marke trotzdem nicht. 😂) Und bevor ich stundenlang nach dem perfekten Desktop Wallpaper suche, habe ich kurzerhand selber eins gebastelt – und das zusammen mit einem coolen DIY Art Print.

DIY Art Print und Desktop Wallpaper

Arbeitsplatz im herbstlichen Design: Wallpaper und DIY Art Print

Bei mir zu Hause lege ich Wert darauf, dass mein Schreibtisch und alles drumherum denselben Stil hat und schön aussieht. An einem wunderschönen Platz lässt es sich auf alle Fälle besser arbeiten als… sagen wir mal, einem Wohnheimzimmer mit der tollen Farbkombination Gelb/Braun/Rot! 😂 Ja, ich mit meiner Vorliebe für Grün, Schwarz und Weiß habe da wirklich keine Freude dran. Aber selbst in dieser Umgebung ist mein herbstlicher Desktop und der passende Art Print gut aufgehoben. Und ein einheitliches Farbkonzept wirkt sich beruhigend und konzentrationsfördernd aus – schon mal ausprobiert? Dann wird es Zeit.

Das Desktop Wallpaper findet ihr bei den Design Freebies im nagelneuen Downloadbereich. Dort gibt es regelmäßig schöne Design Druckvorlagen, Videotutorials, Worksheets zu aktuellen Themen und eben das monatliche Kalender Wallpaper.

Zum Downloadbereich

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Gerade Art Prints könnte ich zu Hunderten sammeln: Ich liebe es einfach, verschiedene Motive in meinen Bilderrahmen über dem Schreibtisch zu haben und sie regelmäßig auszutauschen. Da Design Prints aber meistens teuer sind, lautet meine Devise: Selber machen! Passend zu meinem Wallpaper habe ich mir einfach einen A4 DIY Art Print in Photoshop gebastelt. Und damit du das auch tun kannst, gibt es heute mal wieder ein Video Tutorial für dich!

Video Tutorial: DIY Art Print

 Texturen:

Marmor: zum Download   Leder: zum Download
Pinselstriche: z.B. hier

Wer keine Lust hat, den DIY Art Print selber zu machen: Im Downloadbereich findest du auch den Print zum kostenlosen Download. Und passend zum herbstlichen Design habe ich noch einen anderen Tipp für dich: Das neue Album „Niente“ von Wanda ist erschienen und schon nach zwei Tagen mein perfekter Herbstsoundtrack! Hör mal rein und schreib mir deine Meinung in die Kommentare! Was ist dein liebster Herbstsong?

Ich glaube, damit ist bei mir im Kopf der Herbst auch endgültig angekommen – schneller, als ich dachte! Trotzdem freue ich mich immer noch auf Surfen und lange Abende am Meer, auch wenn es langsam kälter wird. Was schätzt du so besonders am Herbst? 

IKEA Hack fürs Office: DIY Moodboard selber machen + Aquarell Print

Moodboard DIY Ikea Hack

Es ist immer noch September und das heißt auch immer noch #BackToBusiness! Nach dem guten Start in die Woche und den Top Office Apps widmen wir uns jetzt dem Allerwichtigsten: Ein schöner Arbeitsplatz. Ich persönlich kann einfach nicht gut denken, wenn mir die Umgebung nicht passt. Zum Beispiel solltest du einen hellen, offenen Arbeitsplatz haben und eine Sitzumgebung, die dir guttut. Aufgeräumte Schreibtische helfen auch immer bei der Kreativität. Ich liebe es außerdem, wenn ich ein paar Pflanzen im Office habe, die machen gleich gute Laune. Was ist noch wichtig für gute Arbeit? Klar, Inspiration! Und die hole ich mir seit kurzem von meinem DIY Moodboard.

Ich habe lange mit der klassischen Gitteridee geliebäugelt, und dann war das Gitter, das ich haben wollte, ausverkauft. Also habe ich mir was einfallen lassen: Heute stelle ich dir einen richtig coolen IKEA Hack vor – wir bauen uns unser eigenes DIY Moodboard aus einem Bilderrahmen!

DIY Moodboard IKEA Hack DIY Moodboard IKEA Hack

IKEA Hack: Ein DIY Moodboard aus RIBBA Bilderrahmen basteln

Bei IKEA holen wir uns folgende Artikel: Einen RIBBA Bilderrahmen in der Größe 50x50cm (weiß oder schwarz), ein GIVANDE Bänderset (schwarz, weiß und natur) und, wer möchte, das EKLOG Schreibset mit Paperclips, Büroklammern und Pins in Gold. Für unser DIY Moodboard brauchen wir außerdem ein Lineal, eine Schere, einen Hammer und 9 Nägel (möglichst schmal). 

Welches Gemälde du in den Rahmen einsetzt, ist deinem Geschmack überlassen. Mein Monstera-Aquarell habe ich selbst entworfen und gemalt. Im Downloadbereich stelle ich dir zwei Versionen zum kostenlosen Download zur Verfügung. (Bildgröße: 32,75 x 30cm)

Monstera Aquarell - DIY Moodboard Monstera Aquarell - DIY Moodboard

*Alle Bilder sind nur für den eigenen, privaten Gebrauch bestimmt. Lizensiert unter Creative Commons BY-NC-ND.

DIY Moodboard IKEA Hack

DIY Moodboard: Anleitung

1. Zerlege den Rahmen – als Erstes brauchen wir nur den äußersten Teil. Ich habe rechts 4 Nägel und links 5 Nägel eingeschlagen, das kannst du aber variieren, wie du möchtest. Miss deine Abstände aus (bei mir: ca. 10 cm zwischen allen Nägeln) und zeichne sie mit Bleistift auf dem Rahmen an. 
2. Jetzt schlage vorsichtig in jeden angezeichneten Punkt einen Nagel ein, sodass noch 3-4 mm überstehen. Wende dabei nicht zu viel Kraft auf, weil sich die weiche Spanplatte ansonsten evtl. verziehen könnte. 
3. Wähl das Band mit deiner Lieblingsfarbe – jetzt geht es ans Spannen der Fäden. Sichere die Schnur beim ersten Nagel mit einem Doppelknoten und spanne sie in einem Muster, das dir gut gefällt, um die Nägel. Am besten wickelst du die Schnur einmal ganz um jeden Nagel, bevor du sie zum nächsten Nagel spannst, damit sich später ganz sicher nichts mehr löst. Bist du mit dem Muster zufrieden, verknote die Schnur doppelt am letzten Knoten und schneide das Ende durch.
4. Drucke deinen Greenery Print aus und setze ihn in den Rahmen ein. Tipp: Damit nichts verrutscht, kannst du das Papier mit Washi-Tape am Passepartout festkleben, das lässt sich später leicht wieder lösen.
5. Und schon ist dein Moodboard fertig: Jetzt kannst du den Rahmen an der Wand aufhängen oder auf dem Schreibtisch aufstellen. Bilder, Fotos und andere Gegenstände kannst du zum Beispiel mit den goldenen Paperclips aus dem EKLOG Set oder hölzernen Wäscheklammern befestigen. 

An mein Moodboard kommen jetzt Postkarten, Zeichnungen, selbstgemachte Letterings und Notizen. Außerdem finde ich es superpraktisch, dass man im Bilderrahmen auch mal Stifte oder das Handy ablegen kann! Wie gestaltest du deine Inspiration am Schreibtisch? Und was darf an deinem Arbeitsplatz auf keinen Fall fehlen?

Smartphone Minimalismus: Digital Detox mit der Nova Launcher App

smartphone minimalismus nova launcher tutorial

Viele Leute optimieren ihr ganzes Leben. Die Wohnung, der Job oder das Studium, der Tagesplan – alles soll perfekt sein. Das ist wirklich lobenswert! Nur eines vergisst fast jeder, der seinen Lebensstil auf 100% bringen will: Einer der größten Stressfaktoren ist immer noch das Smartphone. Wir verbringen über zehn Prozent unseres Tages mit diesem kleinen Gerät – das ist mehr, als du je mit deinen Freunden zusammen sein wirst. Smartphone Minimalismus ist nicht zu unterschätzen.

Und damit du selbst nicht länger ein Opfer deines Handys bist, räumen wir heute als Erstes ein bisschen auf. Keine Angst! Du musst nicht auf WhatsApp, Instagram und deine restlichen Favoriten verzichten. Erst mal soll dein Smartphone nur ein bisschen ordentlicher und weniger vermüllt sein – dann ist dein Erlebnis beim Benutzen auch schon ein anderes. Und das Beste: Es sind nur 3 einfache Schritte.

Smartphone Minimalismus Teil 1: Aufräumen in 3 Schritten

1.  Entferne alle Apps, die du schon länger nicht mehr benutzt hast. 
2. Durchforste deinen internen Speicher und deiner Speicherkarte nach Dokumenten und Dateien, die du nicht mehr brauchst. Vor allem in der Galerie und in den Downloads sammeln sich viele Bilder und Dateien an, die man einmal benötigt und dann nie wieder. 
3. Passe deinen Launcher an! Viele Android Homescreens sind bunt, mit Apps und Widgets überladen und überfordern dich unterbewusst bei jedem Öffnen. Auf deinem Homescreen brauchst du eigentlich nur vier bis zwölf Apps, die du meistens nutzt, und vielleicht ein Widget. 

Der letzte Punkt ist vielleicht sogar der wichtigste: Nichts lenkt mich so sehr ab wie ein messy Startbildschirm, der mit zufälligen Apps und Widgets übersät ist. Das überfordert mich schnell mehr, als es hilfreich ist. Darum habe ich jetzt eine große Premiere für dich: Mein erstes Videotutorial! Und zwar zeige ich dir, wie du in wenigen Minuten einen minimalistischen und trotzdem stylishen Startbildschirm mit nur einem Screen erstellen kannst.

Smartphone Minimalismus mit dem Nova Launcher

Das ist natürlich nur eines von vielen Designs, die du mit dem Nova Launcher und einem der unzähligen kostenlosen Icon Packs erstellen kannst. Ich stelle dir hier noch meine vier Favoriten zur Inspiration vor.

Kühle Berge

Flight Dark Icons herunterladen

Hier habe ich die Icons deutlich verkleinert, damit die schwarze Fläche nicht so viel Platz einnimmt. Die Uhr kommt als Widget mit dem Icon Pack, genauso wie das Wallpaper.

Auf dem Highway

Light Void Icons

Die stylishe Uhr ist ein Widget, das mit der Widget-Builder App KWGT erstellt wurde. Auch das Widget Pack kannst du dir herunterladen, musst dann ein KWGT Widget erstellen, darauf tippen und dann deinen Favoriten unter den Time Widgets auswählen. Das Wallpaper ist im Icon Pack enthalten.

 

Linien auf dem Ozean

Lines Icons herunterladen

Auch hier findest du die Uhr und das Wallpaper im Icon Pack. Dasselbe Pack gibt es auch in Schwarz, wenn du einen hellen Hintergrund bevorzugst.

Minimalismus in Weiß

Delta Icons herunterladen

Das Wallpaper ist einfach ein weißer Hintergrund, die Uhr ist bei KWGT mitgeliefert. Ich habe die Farben noch ein bisschen angepasst, damit der Kontrast nicht allzu hart ist.

Mein Geheimtipp für dich, wenn du unterschiedliche Designs testen willst: In den Nova Launcher Einstellungen lassen sich ganz schnell Backups von aktuellen und alten Designs erstellen und laden. Nur das Wallpaper musst du manuell wechseln. So kannst du richtig schnell zwischen deinen Lieblingsdesigns switchen, wenn dir mal langweilig werden sollte. Mein aktueller Homescreen ist übrigens richtig nerdy: Ich habe mit einer App einen coolen Skyrim-Hintergrund gebastelt, der mir die wichtigsten Apps öffnen kann. Nachdem Zockerei aber natürlich nicht jedermanns Fall ist, sind die minimalistischen Designs mit dem passenden Hintergrund viel einfacher anpassbar.

Was natürlich auch nicht außer Acht gelassen werden darf: Zu viel Zeit am Smartphone kann dir wirklich schaden, wie du weißt. Darum konzentrieren wir uns im nächsten Teil des Smartphone Minimalismus auch mal darauf, das Handy mal aus der Hand zu legen. Wie oft nutzt du dein Smartphone? Achtest du selbst darauf, das auch mal zu reduzieren?