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Ein BuJo starten: Dieses Bullet Journal Material brauchst du

Bullet Journal Material: Der große Guide

Kaum bin ich wieder in den Alltag gestartet, schwirrt mir der Kopf! Hier Termine, da Uni, dort Deadlines: Zeit, das Bullet Journal rauszuholen. Das habe im Urlaub tatsächlich kaum genutzt, höchstens mal ein paar Ausgaben notiert. Jetzt bin ich aber wieder voll motiviert, meine To Dos sauber zu koordinieren – Schluss mit dem Chaos! Und nachdem ich euch im großen Guide schon einen Artikel zum Bullet Journal Material versprochen hatte: Hier, bitte. Ich habe meine BuJo-Tasche ausgeleert und stelle euch heute meine Lieblingsstifte und -zubehör vor. 

Vorneweg: Mehr als ein kleines Heft bzw. Notizbuch und einen Kugelschreiber brauchst du für ein BuJo eigentlich nicht. Was ich dir heute aber vorstellen möchte, sind die landläufigen Top-Materialien und alles, was ich selbst getestet habe. So kannst du dir aus meinem Tipps hochwertiges Material für dein eigenes Kit zusammenstellen, ohne selbst viel Geld für Unnützes ausgeben zu müssen. Es liegt ganz an dir, ob du viel oder wenig Bullet Journal Material möchtest oder brauchst – das BuJo-System stellt es dir frei, wie du gestaltest und ob dir ein Fineliner reicht oder ob du eine große Auswahl haben möchtest!

Starte dein Bullet Journal: Das richtige Notizbuch

Mein Bullet Journal ist das Notizbuch, das tatsächlich die meisten nutzen: Ein Leuchtturm1917 A5 Notizbuch* mit Dot Grid. Das hat sich auch bewährt – die Seiten sind dick genug, dass nicht alles sofort durchscheint und es ist so robust, dass man es auch mal in die Tasche pfeffern kann. Vorne ist ein Inhaltsverzeichnis zum Ausfüllen integriert, das ich fleißig nutze. Meistens brauche ich es aber gar nicht zum Nachschlagen, sondern blättere direkt zur entsprechenden Seite – die sind nämlich nummeriert! Mein Bullet Journal ist klassisch schwarz, als Nächstes werde ich mir aber eventuell eines der Metallic Edition* zulegen. Ansonsten gibt es das Notizbuch in allen Farben des Regenbogens. Tipp: Wem die Notizbücher von Leuchtturm 1917 zu schlicht sind und trotzdem etwas Hochwertiges haben möchte, der wirft am besten einen Blick in den Onlineshop von Nuuna. Hier gibt es Notizbücher mit ausgefallenem Cover und Dot Grid.

Warum Dot Grid (deutsch: punktkariert) einfach die beste Wahl ist? Wenn ich geduldiger wäre, hätte ich wahrscheinlich ein Blanko-Notizbuch gekauft. Aber sämtliche Linien und Winkel mit dem Geodreieck zu ziehen, ist mir einfach zu anstrengend  Die Punkte sind eine gute Hilfe bei Linien und Formen, lenken aber nicht so ab wie durchgezogene Kästchen oder liniertes Papier. So behältst du dir eine gewisse Freiheit in deinem BuJo.

Bullet Journal Material: Das sind die Essentials

Bullet Journal Material Guide 4

Meine liebsten Stifte sind nach wie vor die PITT Artists Pens von Faber Castell – ich nutze das Viererset und den XS-Pen. Sie sind zwar nicht ganz günstig, aber das Viererset nutze ich schon seit zwei Jahren und alle Stifte funktionieren noch bestens. Damit layoute ich und nutze sie zum Schreiben – Letzteres meist mit dem XS-Pen. Mein bevorzugter Brush Pen ist der Tombow Fudenosuke in weich – die unempfindliche Spitze ist perfekt geeignet für das Papier und damit konnte ich schon als Anfänger ganz gut lettern. Den nutze ich gerne für Wochentage und Überschriften.

Längere Texte schreibe ich gerne mit den Gelstiften von Muji, die verschmieren leider manchmal Tage später noch. Für den ein oder anderen Farbklecks besitze ich sechs verschiedene Tombow ABT Dual Brush Pens. Viel mehr brauche ich eigentlich gar nicht – nur einen Bleistift zum Vorzeichnen, ein Geodreieck und einen sehr guten Radiergummi.

Ein besonderes Zuckerl sind die Zebra Mildliner: Das sind Pastell-Textmarker in verschiedenen Farben, die zusätzlich eine Filzstiftspitze besitzen. Die habe ich mir vom Geburtstagsgeld geleistet – im Prinzip aus reiner Neugier. Gerade für gedeckte und Pastellfarben sind die Mildliner super und ich möchte sie nicht mehr missen. Wer aber schon Filzstifte besitzt oder lieber mehr Brush Pens kauft (die sind etwas teurer), kann darauf auch gut verzichten. 

Faber Castell PITT Artist Pens in schwarz, Viererset (Größen S, F, M, B)* + XS einzeln*
Tombow Fudenosuke Brush Pen, weiche Spitze*
Muji Gel Ink Pen in schwarz, 0,5*
Tombow ABT Dual Brush Pens* (Meine Farbauswahl: N15 schwarz, N35 grau, 346 grün, 533 hellblau, 815 pink, 847 rot)
Zebra Mildliner Pastellmarker mit Filzstiftspitze, 3x5er Set*
Faber Castell Bleistifte (2H bis 8B)*
Faber Castell Knetradiergummi*

Mein Bullet Journal Material kaufe ich am liebsten bei boesner – im Kunstgroßmarkt hat man einfach die größte Auswahl. Dort kann ich neue Stifte auch testen oder ansehen, bevor ich mich dafür entscheide. Online bestelle ich immer noch meistens bei Amazon, da kommt man kaum drum herum, wenn man Zeit und Kosten sparen möchte.

Bullet Journal Material Guide 1

Lieblingszubehör: Bullet Journal Material fürs Komplettpaket

Das hier sind Dinge, die ich gerne nutze, aber nicht so oft wie alles, was ich euch oben verlinkt habe. Gerade meine Aquarellfarben kommen nur selten ins Bullet Journal, weil die dünnen Blätter dafür eigentlich nicht geeignet sind. Aber es ist sooo schön! Mein Aquarellkasten ist ein jahrzehntealtes Erbstück meiner Mom oder Oma, das weiß ich gar nicht mehr so genau, wer den früher benutzt hat  Jetzt würde ich mir wahrscheinlich einen praktischen Taschenkasten zulegen, der nicht viel Platz wegnimmt. Aquarellmalerei unterwegs ist nämlich super! Vor allem mit den Water Brushes, die tatsächlich mit Wasser oder Tinte aufgefüllt und dann wie normale Pinsel oder Brush Pens eingesetzt werden können. Damit vermale ich auch öfter mal meine liebsten Buntstifte von Caran d’Ache. 

Was ebenfalls öfter zum Einsatz kommt, sind verschiedene Washis und Sticker. Wenn ich mal wieder neues Material brauche, bestelle ich auf alle Fälle bei Aliexpress, dem Eldorado aller BuJo-Fans. Beim chinesischen Amazon findet man tolle Tapes und Sticker für sehr wenig Geld und versandkostenfrei. Und zu guter Letzt: Der Pentel Pocket Brush ist ein Tuschepinsel, der für fortgeschrittenes Lettering oder für Tuschezeichnungen geeignet ist. Ich liebe einfach die Textureffekte

Caran d’Ache SCHOOL Watercolor Pencils, 12er Set*
Pentel Water Brushes* 
Aquarellfarben, z.B. von Winsor & Newton*
Pentel Pocket Brush*
Washi Tape und Sticker von etsy oder aliexpress

Zum Schluss habe ich noch einen absoluten Pro-Tipp für dich. Anstatt ein teures Case für euer BuJo zu kaufen oder ein aufwändiges DIY zu starten, schau dir mal bei H&M oder Primark unter den Kulturbeuteln um! Die schicken, aber günstigen Teile sind perfekt geeignet, um Stifte, Notizbuch und Washis aufzubewahren. Ich nutze derzeit einen coolen schwarzen Beutel von Primark, der mich sagenhafte 4€ gekostet hat. Was sind deine absoluten Stationery Lieblinge? Bist du auch so ein Stifte-Opfer und musst ständig neue kaufen oder hast du Dauerfavoriten?

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Why So Serious? • Punk DIY Wall Art

Meine Lieben, 
gerade in der dunklen Winterzeit muss ich ein bisschen vom Grau, Schwarz und Weiß weg, das in meinem Leben sonst so oft vorkommt: Kleidung, Design, Interior. So einfach ist das aber meistens gar nicht – ich kann schlecht mein Zimmer komplett neu bunt streichen, dachte ich mir erst gestern wieder. Leicht deprimiert. Aber ich bin ziemlich schnell auf eine kunterbunte Lösung gekommen: wir sind heute mal wieder künstlerisch und malen uns ein Kunstwerk für die eigenen vier Wände. Das geht ziemlich einfach und macht auch noch so viel Spaß, dass man die Winterdepression für eine Zeit vergisst. Und weil ich mit geraden Linien und sauberen Formen zurzeit nichts anfangen kann, geht unser Wall Art DIY in Richtung Punk. Ein bisschen Joker, ein bisschen Alice im Wunderland.

Wall Art DIY: Spray, Acryl und Gekleckere

Was ihr dafür braucht? Gar nicht so viel. Ein paar Spraydosen in neutralen Farben, bunte Acrylfarbe, einen passenden Malgrund. Bei mir war das ein großer Malkarton von boesner – stabiler als Papier, trotzdem schon grundiert und für Rahmen geeignet. Papier oder Keilrahmen sind aber natürlich auch perfekt geeignet. Dann noch euren Arbeitsplatz großzügig mit Zeitungspapier auslegen, Pinsel, Spachtel, Schwämme oder das Werkzeug eurer Wahl und Wasser bereitstellen und los geht’s.
Als Erstes muss der Malgrund grundiert werden. Bei mir war das silbernes und schwarzes Farbspray von Dupli Color, meine Favoriten. Das darf ruhig mal wild verteilt werden, fleckig sein, am Karton herunterlaufen. Lasst eurer Fantasie freien Lauf – und den Karton danach gründlich trocknen! Ansonsten habt ihr die ganze schwarze Farbe nachher in der Acrylfarbe und damit sieht euer Wall Art DIY eher nach Brei als nach Farbexplosion aus.
Nach ein bisschen Trockenzeit könnt ihr schon mit der zweiten Schicht anfangen. Und da geht das Gekleckere erst richtig los! Für ein wirklich wildes Muster malt mit ungemischten Farben und nehmt ruhig viel Farbe. Pinselstriche habe ich am wenigsten benutzt, am liebsten mag ich bei solchen abstrakten Dingen den Spachtel. Damit kann ich wilde Linien malen, Farbe auftragen und für Muster wieder abkratzen. Das Einfachste ist außerdem das Tropfen: die Farben ein wenig verdünnen, auf Pinsel oder Spachtel auftragen und einfach mal schütteln. Da sollte man die Zeitung aber wirklich gut verteilt haben und keine schönen Klamotten tragen! Ansonsten könnt ihr Techniken ausprobieren, wie ihr lustig seid: mit den Fingern kann mal zum Beispiel auch super malen!

Get the punk done: Schriftzug malen

Habt ihr einen ausreichend bunten Hintergrund, dürft ihr das Ganze mal wieder trocknen lassen – und wenn ihr so viel Farbe verwendet habt wie ich, dann dauert das ganz schön lange. In der zwischenzeit könnt ihr ja mal nach einer passenden Message suchen. Denn nur ein Schriftzug macht aus unserem kindergartenkünstlerischen Hintergrund ein richtig cooles Bild. Meine Wahl war aus Platzgründen einfach nur das Wort „MAD“, aber auch „MADNESS“ oder ein ganzes Zitat aus meiner Sammlung könnte ich mir auf meinen Wänden gut vorstellen.

Der Schriftzug sollte in einer Farbe gehalten sein, die sonst im Gemälde kaum vorkommt. Bei mir eignet sich Weiß perfekt dafür. Um den zerflossenen Stil nachzumachen, braucht ihr nur ein bisschen Wasser und drei Schritte:

  1. Den Schriftzug als Erstes mit unverdünnter Acrylfarbe vormalen und darauf achten, dass die Deckkraft passt. Es sollte am besten nichts mehr durchschimmern.
  2. Dann die Farbe mit viel Wasser mischen, bei mir hat 1:1 ganz gut geklappt. Auf die unteren Teile der Buchstaben die verdünnte Farbe auftragen.
  3. Den Karton hochnehmen und mehrfach senkrecht auf den Boden schlagen, sodass die Farbe nach unten verläuft. Wenn nötig, könnt ihr noch mehr Farbe auftragen und dann einfach so lange nach unten schütteln oder schlagen, bis ihr mit dem Ergebnis zufrieden seid.


Dann – Überraschung – zum dritten Mal trocknen lassen und voilà, ihr habt euer eigenes verrücktes Kunstwerk erschaffen, um den Novemberblues zu vertreiben! Aufhängen könnt ihr das Ganze mit einem passenden Rahmen, einem Nagel samt Aufhängung oder einfach PowerStrips. (Dreimal dürft ihr raten, welche Lösung ich Faulpelz gewählt habe. 😉) Und das war’s auch schon. Ich werde mich jetzt mit einer Tasse Kaffee an den Schreibtisch verziehen und mein Kunstwerk verliebt anstarren. Als Nächstes nehme ich euch mit auf eine abenteuerliche Reise nach Paris – seid gespannt! 

Cheers, 
Eure Marianne

"dear stress, let's break up"

Die Zeit fliegt dahin, gerade eben war doch erst noch Oktober mit goldenen Blättern, Äpfeln und Kürbissen – und jetzt? Jetzt ist tatsächlich schon Dezember, der erste Schnee ist schon wieder geschmolzen und der Advent ist auch zur Hälfte abgehakt.
Und ich habe davon überhaupt nichts mitbekommen – bis zum Hals stecke ich in der Arbeit für mein Studium, programmiere, rechne, lerne. Dann, in meiner freien Zeit stürze ich mich in andere Tätigkeiten – ein neugegründeter Verein, ein aufwändiger Nebenjob. Und jetzt, wo ich noch Zeit für die Weihnachtsvorbereitungen finden soll, merke ich – ich muss ausmisten. Ordnung in meinem Leben schaffen, klare Linien, alles beseitigen, was mir selbst im Weg steht und alles an Arbeit weglassen, die ich nicht zwingend machen muss. Der Advent ist eine Zeit der Vorbereitung, und ich bereite mir mein eigenes Weihnachten vor: eines ohne Stress.
Mittlerweile kommt wohl niemand ohne Stress davon. Der Druck ist hoch, egal ob in der Schule, Uni oder im Job, dazu kommen noch Aktivitäten, Sport, Hobbys, Haushalt, Freunde und Familie und schwupps, schon stehen auf der To-Do-Liste mehr Punkte, als der Tag Stunden hat. Da ist Ausmisten nur der erste logische Schritt. 

Welche Aktivitäten, welche Menschen bringen mehr Stress als Spaß? Was ist notwendig und was nicht? Welche Hobbys hat man aus Überzeugung angefangen und muss dann aber feststellen, dass mittlerweile die Arbeit überhandnimmt? Was können andere im Verein genauso gut erledigen? Bleibt mir Zeit für mich selbst? Solche und ähnliche Fragen stelle ich mir seit Wochen und finde langsam, aber sicher die richtigen Antworten darauf. 
Ich streiche Stück für Stück aus meinem Alltag, was ich streichen kann, darf, soll und auch muss. Und jetzt fülle ich mit den Dingen auf, für die ich mir wirkliche Zeit nehmen will. Sport, ein vernünftiger Schlafrhythmus, mein Studium. Ein bisschen Wellness. Ich koche wieder öfter – und natürlich bin ich ständig mit Weihnachtsvorbereitungen beschäftigt. Ich zeichne, bastle, male – und endlich habe ich auch wieder Zeit, meine Ideen umzusetzen!
Und für die Tage, an denen trotzdem alles nicht so klappt, die To-Do-Liste sich zum Roman auswächst, habe ich meine sich ständig erweiternde Playlist – mit der richtigen Musik geht doch alles viel besser!

Last Minute DIYs – Stocking Stuffers

Hallo ihr Lieben!

Quasi in allerletzter Minute melde ich mich wieder zurück – diesmal mit drei kurzen DIYs, die man ganz schnell noch zusammenschustern kann und die „richtige“ Geschenke im Nu aufpeppen.

 Dieser Blattanhänger lässt sich ganz easy-peasy aus Schmuckdraht formen, dazu braucht man nur eine kleine Rundzange und ein wenig Fingerfertigkeit. Mit einem kleinen Ring versehen passt er an jede Kette, ob das jetzt eine filigrane Silberkette ist wie hier oder ein Lederband.
Die Idee habe ich von hier, auf dem Bild sieht man auch ganz gut, wie man die Blätter formen kann. 

Ein kleines bisschen mehr zeitintensiv, aber dafür ganz einfach sind die Peppermint Sugar Scrub Bars – das perfekte Winterpeeling. Und sie lassen sich auch am Weihnachtsmorgen noch fröhlich zusammenpanschen, wenn der Christbaum geschmückt ist und alle Geschenke verpackt sind. 
Ihr braucht dazu (für circa 40 Stück):
  • 105g Kokosöl (nicht wundern, wenn es eher aussieht wie Palmfett, das schmilzt erst bei circa 25 Grad!)
  • 1 Tasse kleingeschnittene Rohseife
  • 350g Zucker
  • 6-8 Tropfen ätherisches Pfefferminzöl
  • rote, grüne und blaue Lebensmittelfarbe (wer will)
Als Erstes die Seife im Wasserbad (am besten in einer alten Konservendose) schmelzen. Ist sie komplett flüssig, dann das Kokosöl zugeben und so lange verrühren, bis eine homogene Masse daraus wird. 
Auf so viele Gläser verteilen, wie man Farben möchte (bei mir waren es drei), dann jeweils die Farbe sorgfältig einrühren. Die pastose Konsistenz sorgt nicht gerade dafür, dass das schnell geht, also beeilen! 
Zu guter Letzt den Zucker zu gleichen Teilen in die Gläser geben und vermischen, die Konsistenz sollte einem Slushy gleichen.
Die Masse in Eiswürfel- oder Pralinenformen aus Silikon füllen, gut festdrücken und 1 – 2 Stunden trocknen lassen, bevor man sie aus den Formen lösen und verpacken kann. 
Und damit ihr nicht noch extra Etiketten basteln müsst, stelle ich euch hier meines zum freien Download zur Verfügung:

Und last but not least möchte ich euch ein ganz kurzes DIY vorstellen, mit dem man (erfahrungsgemäß, hihi) eine Menge Eindruck schinden kann. 
Ihr braucht dazu nur einen Eimer Wasser, Nagellack und eine einfarbige Tasse. 
Die Anleitung findet ihr hier!
So, ihr Lieben, das war’s auch schon wieder von mir. Ich verabschiede mich jetzt für die Feiertage, ihr hört bald wieder von mir – schließlich darf die Vorbereitung auf Silvester nicht fehlen und auf Facebook habe ich ja schon einen neuen Post angekündigt – diesmal mit Stoff für die Bücherwürmer unter euch. 
Ich wünsche euch ein wundertolles Weihnachtsfest – tobt euch aus über die Feiertage, und vergesst nicht, genügend Plätzchen zu essen! 😉

Quote Advent Calendar in a Jar

Hallo ihr Lieben!

Ja ja, das mit dem Adventskalender ist immer so eine Sache. Dieses Jahr hat sich die Schule dazwischengedrängt, also musste es schnell gehen zwischen all den Klausuren. Und deswegen gibt’s auch heute einen Last Minute Adventskalender, jetzt ist es wirklich höchste Eisenbahn.

Dreiundzwanzig kleine selbstgefaltete Kuverts mit viiiel Masking Tape außenrum sollen die Adventstage ein bisschen heller machen, gefüllt mit dummen Sprüchen und tiefsinnigen Zitaten. Bei dem für meine liebe Mami zumindest. Mein Dad hingegen wird mit Zitaten aus seiner liebsten Fernsehserie angesteckt – genau, The Big Bang Theory. Keine Ahnung, woher das kommt. Ich bin (wieder mal) gaaaaanz unschuldig, jawohl.

Aber wer kein armer Schüler ist und ein bisschen mehr Geld zu Verfügung hat, kann den Kalender natürlich auch mit Gutscheinen, Geld oder sonstigem füllen. Wahrscheinlich passen sogar After Eights oder hauchdünne Schokotäfelchen in die Kuverts.

Ja, überhaupt, die Kuverts. Also, ich bin ein netter Mensch und stelle euch das Schnitt- und Faltmuster für die Kuverts zur Verfügung, genau passend für einen 9x9cm Notizzettel aus dem Block.
Die weißen und grünen sind das, teils zusammengehalten von einem quer drübergeklebten Streifen Masking Tape, teils von einem Stück Tesa innen. (Eine klebrige, aber effektive Angelegenheit.)
 Die aus Zeitung sind wegen des dünnen Papiers ein bisschen heikel, deswegen habe ich davon nicht so viele. Man könnte die Zeitung auch auf weißes Papier kleben, wenn man wollte, aber wie gesagt, die Zeit war knapp. (Und ich bin faul.)

Dann schnell zwei Weckgläser aus Omas Küche oder vom Speicher stibitzt, ein bisschen Bast außenrum gewickelt und die Kuverts hineingestopft. Was fehlt? Genau, der Heiligabend! Am 24. Dezember gibt’s für jeden ein kleines Geschenk, sei es Schokolade oder Nagellack oder ein lustiger USB-Stick, je nach Geschmack. Das versteckt sich natürlich ganz unten in der Mitte.

Und die kleinen Namensschilder aus rotem Karton wurden letztendlich noch mit silbernem Farbspray verschönert – ich kann doch keine DIY-Anleitung ohne Spray veröffentlichen!

Hier ist noch das Faltmuster für die Kuverts, damit ihr nicht selbst mit Photoshop draufloszeichnen müsst (Glaubt mir, es ist eine besch***ene Arbeit):

Die Kuvertfüllung muss dann ein 9×6 Format haben, also das gängige Fotoformat.
Ich selbst habe ja nur einen Schokoadventskalender – für mich bastelt ja niemand. 😉 aber ich will nicht klagen, Schokolade ist ja sowieso das Allerbeste. Welche Adventskalender habt ihr so? Und bastelt ihr auch welche für eure Familie?

Halloween Special – Harry Potter Sweet Table

Hallo ihr Lieben!

Ja, ausnahmsweise habe ich es geschafft, ein größeres Projekt zu realisieren. Gestern sind eine Freundin und ich den ganzen Tag in der Küche gestanden und haben Gerichte gezaubert, die vielen von euch sicher bekannt vorkommen – und zwar aus den Büchern der Harry Potter-Reihe.

Ganz ehrlich, das Kochen hat riesigen Spaß gemacht. Aber die Sirupbonbons (nach diesem Rezept) waren zwar lecker, aber konsistenztechnisch ein riesiger Flop – nach einer Viertelstunde außerhalb des Kühlschranks fingen sie an zu zerfließen. Und die Siruptorte (nach diesem Rezept) war zwar ganz okay, ich bin aber nicht so der Fan von Zuckerrübensirup. Also werde ich die nächstes Mal einfach durch eine Schokotorte ersetzen. Was meint ihr? 😉

Super und ziemlich einfach war hingegen das Butterbier nach Eigenkreation – hier das Rezept:

Ihr braucht (für zwei Gläser):

  • 400ml klaren Apfelsaft
  • eine Zimtstange 
  • 1/4 Röhrchen Butter-Vanille-Aroma
  • zwei Kugeln Vanilleeis

 Den Apfelsaft mit der Zimtstange erhitzen. Wenn er brodelt, das Aroma hinzugeben und gut verrühren. In zwei Gläser geben, je mit einer Kugel Vanilleeis garnieren und kurz umrühren, damit dieses typisch Trübe entsteht.

Klar ist Butterbier mit Vanilleeis nicht absolut stilecht, aber nachdem in den meisten amerikanischen Rezepten Cream Soda drin ist, wollte ich euch das nicht antun und bin deshalb auf die trotzdem sehr echt aussehende Variante ausgewichen. Und lecker ist es auch.

Zwar gibt es hier auch ein Rezept für den originalen Kürbissaft, allerdings war von uns auch niemand scharf auf ausgepresste Kürbisse mit verschiedenen anderen Säften gemischt. 😉 Also seht ihr hier stinknormalen ACE-Saft, den man wunderbar als Alibi verwenden kann.

Die Kesselkuchen sind ganz einfache Schoko-Cupcakes, die wir vor dem Füllen mit Ganache noch asugehöhlt haben. Und statt wie vorgeschlagen Lakritze als Henkel zu nehmen, sind wir auf die amerikanischen Tootsie Rolls ausgewichen – absolut leckere Schokokaramellriegel.

Die Cupcake Topper sind übrigens hier zu finden – bis auf das Printable zum Vielsaft-Trank, das habe ich selbst gebastelt. Und natürlich stelle ich es euch auch zur Verfügung, falls ihr mal Verwendung dafür haben solltet.

Alles in allem ist so ein Sweet Table zwar fast schon wieder out, aber mit Harry Potter als Motto auf jeden Fall toll für Halloween und es macht riesigen Spaß, das alles vorzubereiten. Und die Grenzen sind noch lange nicht ausgeschöpft… ich sage nur Schokofrösche und Nach-Schwänz-Leckereien. Na? Wie klingt das? Und wer wäre bei einer Halloweenparty mit Harry Potter als Thema definitv dabei? 😉

PS: ja, die Fotos sind furchtbar. Jetzt weiß ich wieder, warum ich Herbst und Winter hasse. Hat jemand einen Baustrahler nebst Softbox zu verleihen? 😉

Golden Eggs DIY

Und hier die zweite Ladung meiner Osterdeko .. wieder in der Wiese fotografiert. Man könnte meinen, ich hätte keinen anständigen Fotohintergrund. Das ist nicht mein Problem, sondern eher die magische Anziehung durch alles, was auch nur im Entferntesten blumenmäßig aussieht. Da bekommt man von mir nur ein gekreischtes „Frühliiiiiing!“ zu hören und das war’s dann. Aber jetzt zu den Ostereiern.

Als Erstes noch ein mal hübsche Plastikeier. Wir tun jetzt einfach alle so, als würde man die Gusslinen nicht sehen, ja? Danke. Die sind ganz einfach mit Acrylfarbe angepinselt, sodass man die Pinselstruktur schön in der Farbe sieht, dann auf die Spitze in einen Ring aus Alufolie gestellt (die lag gerade so praktisch auf meinem Schreibtisch) und golden angesprüht.

Aber wir wollen ja nicht vergessen, dass es hübsche echte Eier auch noch gibt. Die hat mir der Hund beim Shooting zwar beinahe vor der Nase weggefressen (dieser Köter frisst echt alles!), aber ich konnte sie zum Glück noch retten.

Hier habe ich die Hälfte des Eis einfach mit Tesa zugepappt – es gibt sicherlich elegantere Lösungen, aber so viel Zeit hatte ich nicht. Die ging für das Ausblasen drauf – so eine Scheißarbeit aber auch! 😀
Und dann wie gehabt schön golden angesprüht und auf einem Schaschlikspieß zum Trocknen aufgestellt.

Die goldenen Eier liegen jetzt in einem hübschen Blumentopf, von Kresse umgeben. Aber so wie ich meine Family kenne, ist die Kresse spätestens, wenn ich wieder zu Hause bin, verschwunden. Na ja, mal schauen!

Antique Silver Easter Eggs DIY

Hallo ihr Lieben,

während ich gerade irgendwo auf Malta rumtigere und die ganze Insel unsicher mache, dachte ich – ein bisschen Inspiration für Ostern könnte euch doch nicht schaden.

Also.. Für meine schönen silbernen, antik anmutenden Ostereier braucht ihr gar nicht viel. Nur Plastikeier (die echten sind etwas zu zerbrechlich), Alufolie und schwarze Acrylfarbe. Na gut, flüssiger Kleber und eine Stricknadel oder Ähnliches (ich habe einen Kugelschreiber benutzt) wären auch ganz hilfreich.

  1. Von der Alufolie kleine Stücke abreißen, nahtlos mit Kleber beschmieren und auf die Plastikeier aufkleben. Hier besonders aufpassen, dass die Ränder ordentlich aufgeklebt sind! Notfalls einen Pinsel benutzen.
  2. Nach dem Aufkleben jedes einzelne Stück mit der Stricknadel glätten. Durch gleichmäßiges Darüberfahren werden die schlimmsten Falten ausgebügelt, dann schaut das Ganze nicht mehr so Ü-Ei-mäßig aus.
  3. Mit den Stücken das gesamte Ei bedecken.
  4. Ist der Kleber getrocknet, ein wenig schwarze Acrylfarbe auf ein Papiertaschentuch geben und das Ei damit betupfen. Sofort wieder wegwischen, sodass die Farbe nur in den Falten hängenbleibt. (Hier müsst ihr ein wenig experimentieren, bis es genauso ausschaut, wie ihr es haben wollt!)

So, und nachdem nicht jeder eine Wiese voller Gänseblümchen zuhause auf dem Esstisch hat (ich übrigens auch nicht, nur im Garten :D), noch mein Tipp: In einer weißen Schale gefüllt mit Mosspolstern sehen sie besonders hübsch aus!

Peppermint Sugar Lip Scrub

Hallo, ihr. Ja, mich gibt’s auch noch. Und nachdem ich mich die letzten Tage Abend für Abend schwarz geärgert habe, dass ich nichts, aber auch gar nichts zu posten habe, mussten heute eben die Hausaufgaben warten. Wisst ihr, ich hasse es, tausend Ideen im Kopf zu haben und keine Zeit, sie umzusetzen. Und wisst ihr noch was? Zieht nie, nie, nie auf’s Land. Es sei denn, ihr wollt euren zukünftigen Kindern dasselbe zumuten wie mir – zwei Kilometer zu Fuß von der Haltestelle bis nach Hause. Jeden. Einzelnen. Tag. Und deswegen komme ich auch jeden Tag mit aufgerissenen Lippen heim. Labello hilft auch nur noch eingeschränkt, also war guter Rat teuer. Und wie so oft hatte natürlich Pinterest eine Antwort parat – hier nämlich.

Ist er nicht süß? Haha, doch. Im wahrsten Sinne der Wortes. (Bin ich nicht lustig? :P) Ja, ich hab mich also in die Küche gestellt und ein bisschen rumgemantscht. (Die ganze Küche riecht nach Minze. Weh mir, wenn meine Mutter nach Hause kommt.) Aber es ist überhaupt nicht schwer und dauert keine zehn Minuten. Und viele Zutaten braucht man auch nicht dafür.

Den Zucker mithilfe des Döschens abmessen, in das der Lip Scrub später reingefüllt wird. (Da kann man flexibel sein – bei mir war da früher ein Mini-Schokofondue drin. Das hat aber natürlich nicht allzulange gehalten und zum Wegwerfen ist das Gefäß viel zu schade.) Dann so viel Olivenöl oder alternativ Honig dazugeben, sodass eine homogene Masse entsteht, die sich beim Rühren anhört wie nasser Sand. Von dem ätherischen Öl würde ich nicht mehr als zwei bis drei Tropfen hinzugeben, ansonsten wird der Duft zu intensiv. Und weil ich viel zu sehr Mädchen bin, um mir so eine gelbe Substanz auf die Lippen zu schmieren, musste natürlich noch Farbe ran. Rote Lebensmittelfarbe, um genau zu sein. Die mischt ihr am besten gleich unter’s Öl, dann seid ihr fein raus und müsst nicht wie ich Ewigkeiten rummantschen, um die einzelnen Farbflecken schön auf den ganzen Zucker zu verteilen. Wer mag, kann noch Honig reingeben, der desinfiziert und pflegt die Lippen zusätzlich. ich hab jetzt darauf verzichtet, ich steh nicht so auf klebrige Lippen. Aber das sei jedem selbst überlassen 😉



Testen musste ich das Gemisch natürlich auch gleich. Es ist die perfekte Lösung für mein Problem – wer hätte auch etwas anderes erwartet? Das Olivenöl pflegt, schützt und schließt die Risse – es bleibt auch lange an den Lippen haften, ohne auszutrocknen. Der Zucker macht die Lippen schön weich, bringt einen interessanten Schimmer und – wer hätte das gedacht – schmeckt seeehr lecker, wenn man „versehentlich“ das Peeling aufisst. (Ich spreche aus Erfahrung, ja. :D)  Und die Minze brennt auf den offenen Lippen natürlich ein bisschen, wirkt aber langfristig heilend und erfrischt. Außerdem ist Minzöl auf die Stirn aufgetragen ein gutes Mittel gegen Kopfschmerzen und hilft offenbar auch auf den Lippen. Zumindest ist mein Kopfweh jetzt weg – toller Nebeneffekt, nicht? Oh, und das Ganze ist rosa und glitzert. Hihi. Gefällt mir.

 

So. Zu guter Letzt muss ich mich noch für das uneinheitliche Farbkonzept entschuldigen. Aber mir gefielen die Bilder mit dem Blaustich so gut und die Einzelaufnahmen sind in der Wiese viiiel toller geworden. Oh, und man bewundere den Untergrund auf den blauen Fotos, den werdet ihr in Zukunft öfter zu sehen bekommen. Ich hab mich extra für euch raus in die sibirische Kälte gewagt und in den Sperrholzstapeln gewühlt. Naaa? Wo bleibt mein Dank? :D

 



 

Last Minute Christmas Presents #2 + Freebie

Heyho, Leute! Und ehe wir’s uns versehen, ist schon der 23. Dezember! Morgen ist’s endlich so weit, die Weihnachtszeit beginnt! Und, schon alle Geschenke fertig gebastelt und eingepackt? Nicht?!
Na, dann wird’s Zeit!

Für alle Just-In-Time-Produzenten unter euch habe ich hier noch zwei ganz schnelle Ideen! (Leider ohne Fotos. Mein Computer hasst mich heute wieder mal.)

  •  Die Hot Choco Spoons von Ina sind wirklich grandios! Einfach Schokolade und Sahne im Verhältnis 4:1 nehmen, über dem Wasserbad schmelzen, zusammenmixen, in Plastik-Schnapsgläser füllen und ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen. Schmeckt wunderbar und kommt, nett verpackt, bei den Beschenkten auch super an. Ich habe zwei Geschmacksrichtungen zusammengemixt – einmal dunkle Schoki ohne alles und einmal choco & gingerbread mit Zimt und Lebkuchengewürz.
  • Und ein hübsches Badesalz ist auch schnell zusammengeworfen. Grobes Meersalz und Duftöl – mehr braucht man eigentlich nicht. Meine Wahl waren dieses Jahr Orange & Zimt, letztes Jahr habe ich schon eines mit Rosmarin & Zitrone verschenkt.

Und damit euer entspannendes Orangen-Zimt-Badesalz auch schön aussehen kann, habe ich erstmals ein Freebie für euch!

Das Etikett könnt ihr gerne kopieren und für private Zwecke verwenden. Wenn ihr es irgendwo veröffentlicht, würde ich gerne als Quelle darunter verlinkt werden. Und sowieso freue ich mich wie ein Schnitzel, wenn ihr es verwendet und mir ein Foto von euren Ergebnissen schickt!

Last Minute Christmas Presents #1

Hallo zusammen! Jetzt, da die Klausurenphase vorerst vorbei ist, kann ich euch wieder mit Posts überschütten. Nein, Scherz. Jetzt fängt erst der Weihnachtsstress so richtig an.

Und deswegen stelle ich euch heute ein paar schnelle Geschenkideen vor, die man in dieser Woche auch sicher noch schaffen kann.

Die Bertie Bott’s Bohnen jeder Geschmacksrichtung, die jedem Harry-Potter-Fan ein Begriff sein dürften, sind in Wirklichkeit Jelly Beans. Das Etikett habe ich mit dem Tablet meiner Oma und GIMP selbst zusammengebastelt, dementsprechend stolz bin ich auch darauf. Bitte noch einmal gebührend bewundern … 😉

Das Notizbuch habe ich bei Galeria Kaufhof gekauft und mit einem Streifen Masking Tape verschönert. Hach, ich bin so verliebt in meine beiden neuen Masking Tapes. :‘)

Galeria Kaufhof, jeweils 2,99€

Und zu guter Letzt habe ich noch ein Armband zu präsentieren, das ich nach dem Tutorial von HonestlyWTF aus einer Gliederkette und zwei Satinkordeln selbst geknüpft habe. Ist ziemlich easy, wenn man den Bogen einmal raushat. Die Enden habe ich verknotet und in Wachs getunkt, damit sich nichts auflöst, danach die Verschlussteile befestigt.

So, das war’s mit der ersten Ladung, die zweite folgt bald!