Schlagwort: Portrait

Life Update Vol. 4 | Hello 2017 Edition

‚The sexiest thing you could ever do is to be wildly and beautifully unafraid.‘

-Cleo Wade

Meine Lieben,

hello 2017! Neues Jahr, neuer Blog, könnte man fast sagen. Ja, ich bin endlich auf WordPress umgezogen, das ist ein Grund, warum es in den letzten Tagen so still hier war. Das Design hat mich kräftig geärgert und einige „Features“ (it’s not a bug, it’s a feature!) auch. Aber jetzt zum eigentlichen Thema.

Es ist tatsächlich vorbei, dieses seltsame Jahr 2016. Es hat sich viel verändert, nicht nur in meinem Leben, sondern auch in der Welt. Und ganz oft wissen wir nicht, ob das wirklich so gut ist. Meinen persönlichen Rückblick und meinen Ausblick für 2017, alles, was ich mir so wünsche, gibt es heute im Tagebuchmodus. Betrachtet man mich und meinen Alltag so rein oberflächlich, hat sich nicht viel getan. Die ganz großen Veränderungen sind nicht sofort sichtbar – da muss man ein wenig an der Oberfläche kratzen. Aber sind nicht gerade das die guten Sachen?

Hello 2017 Cat and Punk Rock OOTD

Hello 2017 Cat and Punk Rock OOTD

►❚❚ Tagebuchmodus ein: Hello 2017

Was, wenn ich keine Vorsätze habe?: Ich halte nichts davon, zum Jahresanfang das komplette Leben umzukrempeln. Vor allem, wenn man zwei Wochen später sowieso in den alten Trott zurückfällt. Ähnlich hat das übrigens Viktoria von Mirror Love in ihrem Post zum Jahreswechsel geschildert. Dementsprechend nehme ich mir also nicht sonderlich viel vor für 2017 – außer dasselbe wie immer. Alles zu erleben, was man gerade so erleben kann. Zeit für Langeweile habe ich mit vierzig auch noch.

Other directions: Rein beruflich hat sich für mich sehr viel getan in den letzten Monaten. Noch vor einem Jahr war ich felsenfest davon überzeugt, Informatik sei mein Berufsziel und nichts und niemand könnte daran etwas ändern. Jetzt arbeite ich mittlerweile seit zehn Monaten neben der Uni in einer großen Onlineredaktion und wünsche mir nichts lieber, als auf Dauer im Journalismus zu bleiben. Mal sehen, ob das klappt!

Up and away: Ich werde reisen. Sogar viel reisen. Wenn alles glatt läuft, startet im September mein großes Projekt Auslandssemester in Frankreich. (Wo auch sonst?) Außerdem geht’s im Frühling ein paar Tage in die Berge, im Sommer auf das Chiemsee Summer Festival und zwei weitere Urlaubspläne sind noch im Entstehen. Was spontan auf mich zukommt wie 2016 Paris oder Berlin, das werden wir ja sehen – ich bin gespannt!

Hello 2017 Cat and Punk Rock OOTD 2

Hello 2017 Cat and Punk Rock OOTD 3

 

 
 

Das erste Mal…

… an einer Klausur gescheitert. Ich würde ja gerne sagen, dass es auch das letzte Mal war, aber ich fürchte, das wird nicht so sein.
… mehr als 50% eines Romans geschrieben. Ehrlich, ich bin gespannt, wie es weitergeht.
… in Berlin gewesen. Und in Berlin verknallt.
… Malen und Zeichnen so gelernt, dass man sich bei den Ergebnissen nicht mehr schämen muss, und tatsächlich ernsthaft damit angefangen. Einige der Werke könnt ihr auf Instagram oder in meiner Postreihe zu Malen und Zeichnen finden.
… meine absolute Lieblingsband Sum 41 live gesehen. Gleich zweimal. (Nummer drei folgt im Februar 2017.)

Hello 2017 Blogging Year: Man sieht es ja: Hier auf Deliriumskind ist alles im Umbau. Wundert euch also nicht über seltsame Formatierungen und unvollständige Widgets. Die wichtigsten Sachen funktionieren schon!  Auch rein inhaltlich möchte ich einige Neuerungen bringen, mich endlich auf eine eigene Nische konzentrieren. Ein bisschen mehr Technik und Geek, weniger reine Fotografie, rein aus Zeitgründen. Auch ein paar Tutorials für Blogger stehen schon in den Startlöchern – seid gespannt!

Christmas Time: Noch ein kleiner Nachtrag zu Weihnachten, ein paar Gedanken hatte ich ja im letzten Post schon veröffentlicht. Ich hatte trotz aller Anti-Weihnachts-Feelings ein tolles Weihnachtsfest und genauso tolle Geschenke. Habt ihr es schon gesehen? Ich darf tatsächlich das „Zuckerbrot ist alle“-Shirt mein Eigen nennen – mein Freund hatte den richtigen Riecher. Darüber hinaus gab es Karten für Schwanensee vom Russischen Staatsballett am Samstag und ein Set Zeichenstifte von Caran d’Ache von meiner Schwester. Den 3DS zu bestellen war übrigens die dümmste Idee meines Lebens – ich kann nicht aufhören, ständig Zelda zu spielen!

►❚❚ Tagebuchmodus aus

Hello 2017 Cat and Punk Rock OOTDMantel: Tom Tailor
Hose: Review
Blazer: H&M
Shirt: Look 54
Schuhe: Tamaris
Schal: Pieces

Das war’s schon wieder mit allem, was ich zum Jahreswechsel so zu sagen habe – wie gesagt ist das nicht mein allerliebstes Thema. Nachdem alle anderen Silvester schon so viel bedeutung beimessen, muss ich das nicht auch noch tun. Ich setze mich jetzt wieder an meine Widgets! Die Fotos hat übrigens meine Schwester gemacht und sich damit spontan zum offiziellen Blogfotografen befördert. 😉️ Natürlich habe ich es geschafft, das Shooting genau einen Tag zu früh einzuplanen – am Tag drauf hat es angefangen zu schneien. Außerdem sehen jetzt, zwei Tage später, meine Haare wieder komplett anders aus – ich habe sie aus reinem Frust und Langeweile dunkler getönt und gestern wieder schulterlang schneiden lassen. Mal sehen, vielleicht lässt sich die Fotografin zu einem zweiten Shooting überreden. 😉️

Cheers!

Eure Marianne

’she has been through hell. so believe me when i say, fear her when she looks into a fire and smiles.‘

-e.corona

Die Volume-Posts. Hier kommt der ganze random stuff der letzten Zeit, über den ich so nachdenke, mich freue, mich aufrege. Und Zitate, die ich gerade gut finde. Denn meine Zitatesammlung füllt mittlerweile über zwei Notizbücher und nie hab ich Gelegenheit, sie irgendwo anzubringen. Und gute Zitate müssen meiner Meinung nach verbreitet werden. Oder?

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portraits of spring

And You’re a Cherry Blossom
You’re About to Bloom
You Look so Pretty
But You’re Gone so Soon
– Fall Out Boy, Centuries

Mal wieder ein Post mit Selbstporträts – die lagen jetzt fast drei Wochen lang auf der SD-Karte rum, bis ich endlich Zeit gefunden habe, sie zu bearbeiten. Die Uni hält mich schon wieder ganz schön auf Trab, aber ich verwende jede freie Minute zum Schreiben und Fotografieren. Kaum ist der Frühling endlich komplett angekommen, bin ich auch wieder hochmotiviert.

Zu den Fotos kann ich euch nur sagen: Rapspollen jucken ganz furchtbar an den Beinen. Egal, wie oft man duscht, es juckt stundenlang. Und eigentlich sollte ich es mittlerweile wissen – schließlich ist das nicht mein erstes Fotoshooting in einem Rapsfeld und früher haben wir darin gerne mal Verstecken gespielt. Aber die Blüten sind halt einfach so schön!
Außerdem wollte ich eigentlich keine Fotos in der prallen Sonne machen: harte Schatten, weißer Himmel und so weiter, ihr wisst schon. An diesem schönen Freitagnachmittag war es aber ganz aussichtslos, dass jemals eine Wolke aufzieht, also blieb mir nichts Anderes übrig. Was vermutlich dazu geführt hat, dass die Bearbeitung so aufwändig war: schließlich mussten zwei Bilder einen neuen Himmel erhalten. Na ja, so oder so sind sie doch nicht so schlecht geworden, aber ich werde mir trotzdem demnächst Reflektoren und einen Diffusor anschaffen. Habt ihr schon mal mit Diffusoren gearbeitet? Könnt ihr mir Tipps geben, welche ich mir am besten ansehen sollte?

Sunset in Spring • Portrait Shooting

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Vor ein paar Wochen hat mich wieder die Motivation gepackt, der Sonnenuntergang war einfach traumhaft schön. Perfekt für ein paar Selbstportraits, gerade bevor sich die Sonne vom Acker gemacht hat. An dem Tag war ich kurz vorher shoppen gewesen und musste dann auch das neue Kleid gleich in ein Outfit reinbasteln – ich liebe es ja, komplette Outfits zusammenzustellen.

Die Lederjacke ist übrigens mein allerliebstes Kleidungsstück momentan und muss auch dementsprechend leiden – als partytaugliche Jacke muss man bei mir so einiges aushalten. Flecken vom Wodka O sind da noch harmlos.

Vor noch gar nicht so langer Zeit habe ich mir außerdem mal wieder eingebildet, ich hätte noch nicht genug Löcher in den Ohren und bin spontan in der Mittagspause zum Piercer gefahren. Hach, es ist so toll, wenn man endlich selbst fahren kann! Auch nach über zwei Monaten habe ich mich noch nicht an den Luxus gewöhnt. Joa, und jetzt habe ich außer den zwei Löchern und dem Helix im einen Ohr sowie dem einen Loch im anderen jeweils noch eines an jedem Ohr. Der Kommentar meiner nicht allzu begeisterten Mutter: „Jetzt übertreibst du aber schon? Oder?“ Nö. Find ich nicht. 
Und weil ich für meine sechs verschiedenen Löcher auf jeden Fall auch sechs verschiedene Piercings haben will – gleiche Ohrringe sind ja fad -, musste eine Bestellung bei Crazy Factory sein. Ich sag’s euch, die Auswahl an Piercings ist grandios. Jetzt bin ich im Besitz von acht neuen – Barbells, Circular Barbells, Spiralen und was weiß ich, wie die alle heißen – und falls ich mal laaange Zeit habe, werde ich sie euch alle vorstellen. Was ich nämlich beim Piercingwechseln festgestellt habe – man braucht eine ruhige Hand, Fingerspitzengefühl und sehr viel Zeit, sonst kann man das gleich vergessen. 
Mein absolutes Lieblingsteil ist auf jeden Fall die Spirale mit grünen Spikes an den Enden. Und die seht ihr hier: 
Na, was sagt ihr zu den Fotos? Zu den Piercings? Ich stecke nach wie vor mitten im Abiturstress, deswegen habe ich die meisten Posts vorgeplant – deswegen nicht wundern, wenn das mit den Antworten auf die Kommentare ein wenig schleppend vorangeht. Aber eure Meinung ist mir natürlich wie immer wichtig!

dress: Super B (Schustermann & Borenstein) • leather jacket: H&M • leggings: Tally Weijl • shoes: Adidas • piercings: Crazy Factory