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Motivierender Kalender 2018 zum Ausdrucken

Und schon sind sie wieder vorbei, die Weihnachtsfeiertage. Ging erstaunlich schnell, fandet ihr nicht? Jetzt sind es tatsächlich nur noch ein paar Tage, bis wir 2018 schreiben, und ich freue mich schon auf ein ganz neues Jahr mit neuen Herausforderungen, zurück in der Heimat. Und was braucht man für ein erfolgreiches Jahr? Ganz klar, einen Kalender. Ich habe dieses Jahr, anstatt einen Wandkalender zu kaufen, meinen eigenen Kalender 2018 gestaltet, den du dir herunterladen kannst.

Design Freebie: Kalender 2018 mit motivierenden Zitaten

Ich bin ja ein großer Fan von Zitaten – ganze Notizbücher habe ich früher damit gefüllt, jetzt sammle ich sie meistens bei Pinterest. Für den Kalender 2018 habe ich zwölf meiner liebsten motivierenden Zitate ausgesucht. Zusammen mit dem minimalistischen Design passen sie auf jeden Schreibtisch – das war mir wichtig, dass sich ein Kalender nahtlos ins Office einfügt. Außerdem hast du jeden Tag Platz, um Dinge wie Geburtstage und Urlaub zu notieren. Damit ich den Kalender beim Arbeiten immer im Blick habe, steht er jetzt direkt an meinem Schreibtisch. 

Meinen Kalender habe ich auf ganz normalem Druckerpapier ausgedruckt und auf meinem Klemmbrett* von Rapesco festgeklammert. Damit kannst du ihn problemlos aufhängen oder auch einfach nur aufstellen – und schick sieht er auch noch aus. 

Der Kalender ist ein ganz normales PDF, das du dir bei den Design Freebies im Downloadbereich herunterladen und dann zu Hause ausdrucken kannst. 

Zum Downloadbereich

Ein Wandkalender ist für mich tatsächlich weniger zur täglichen Organisation, sondern vielmehr zur Deko gedacht. Und wenn ich Semesterferien habe, muss ich ab und zu auch nachschauen, welchen Wochentag wir denn gerade haben. 

Weitere tolle Kalenderposts und Kalender 2018 Freebies findest du aktuell in der ganzen Blogosphäre. Ich habe dir mal meine Favoriten rausgesucht: 

einen minimalistischen Kalender mit Lettering-Titeln und einen Sprenkel-Kalender bei paulsvera
einen schlichten Kalender und einen zum Fotoeinkleben bei Dreierlei Liebelei
einen Kalender mit tollen Grafiken und Brush Script bei magnoliaelectric
eine Übersicht über eine ganze Reihe von Kalendern samt Aufhänge-DIY bei whatinaloves
und einen wunderschönen Botanicals Kalender bei Sodapop Design

Das wars auch schon wieder von mir zum Thema Kalender. Ich widme mich jetzt wieder meinen Copic Markern, die mir das Christkind dieses Jahr gebracht hat.  Vielleicht springt dabei auch bald ein neuer Art Print für dich heraus – hast du Lust darauf? 

Guten Rutsch! 2018 auf Deliriumskind

Apropos: Auch im neuen Jahr ist das monatliche Wallpaper in 4K Auflösung natürlich wieder erhältlich – in der gewohnten Desktopversion mit Kalenderblock und außerdem für dein Smartphone. Das Wallpaper findest du ebenfalls bei den Design Freebies im Downloadbereich.

Auf alle Fälle wünsche ich dir ein tolles Silvesterfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Für alle, die meinen Newsletter lesen, kommt am 1. Januar eine große Ankündigung! Vergiss nicht, dich auch schnell einzutragen, wenn du mehr erfahren möchtest.  

*Dieser Beitrag erhält Affiliate-Links. Damit erhalte ich bei deinem Kauf eine kleine Provision. Dein Kaufpreis erhöht sich dadurch jedoch nicht.

Marble DIY Smartphone Dock: Minimalistische Aufbewahrung für dein Smartphone

DIY-smartphone-dock

Es ist wie verhext. Ich verlege andauernd mein Handy. Also, ich verliere es nicht irgendwo, sondern lasse es im Haus liegen. Unter dem Kopfkissen, auf einem Regal, sogar im Badezimmerschränkchen… Ich schwöre, ich verbringe täglich eine halbe Stunde damit, mein Smartphone zu suchen. Mein Freund ist mittlerweile besser darin als ich selbst und ich darf mir des Öfteren anhören, ich würde auch meinen eigenen Kopf verlegen, wenn ich könnte. Was vermutlich stimmt 😂 Aber ich habe jetzt eine Lösung gefunden und die möchte ich dir heute zeigen: ein DIY Smartphone Dock!

Das steht jetzt auf meinem Schreibtisch und ich habe mir angewöhnt, mein Handy hineinzustellen, sobald ich nach Hause komme. Der große Vorteil: In meinem Dock kann ich es gleich aufladen! Da der Akku meines Huawei P9 seit dem letzten Update ein bisschen spinnt, ist er oft abends komplett leer. Und natürlich kommt mir das Dock dann gerade recht. Ursprünglich wollte ich es außerdem aus Beton gießen, habe aber festgestellt, dass mir das für unterwegs wohl zu schwer wird! Also habe ich ein bisschen gesucht und noch drei Blöcke FIMO in der Bastelkiste gefunden- die ergeben ein super DIY Smartphone Dock. 

DIY Smartphone Dock aus FIMO in Marmoroptik

Du brauchst folgende Dinge:

x 3 Blöcke FIMO in deinen gewünschten Farben. Ich habe schwarz, grau-metallic und weiß mit Glitzer verwendet. Für weißen Marmor nimm am besten zweieinhalb Blöcke Weiß und einen halben in Grau. (Willst du eine größere Docking Station, musst du natürlich mehr FIMO kaufen.)
x Cutter oder Küchenmesser, Bleistift, Schere
x Nudelholz, Backpapier, Backblech, evtl. etwas Pflanzenöl

So geht’s:

Vorlage herunterladen

1.  Drucke die Vorlage aus und schneide die beiden Teile aus. Alternativ kannst du auch ein eigenes DIY Smartphone Dock gestalten: Dazu musst du nur zwei Kreise gleichen Umfangs zeichnen und mit je einer Linie oben und unten verbinden. Die Länge der Umrandung berechnest du dann so: 2 x Linie + (3,14 x Umfang). 
2.  Jetzt geht es an den FIMO! Packe die Blöcke aus, schneide sie in Stücke und forme sie zu langen Rollen. Dann kannst du sie entweder flechten oder umeinander zwirbeln, den Strang dann in der Mitte falten und wieder zusammenkneten. Das kannst du so lange wiederholen, bis dir die Maserung gefällt. Tipp: Bei bröckeligem FIMO kannst du einen Tropfen Pflanzenöl einkneten, dann wird er wieder weicher.
3.  Den marmorierten FIMO vierteln. Ein Viertel brauchst du für die Rückwand: Dazu einfach glatt ausrollen, bis die Platte groß genug ist und ca. 4-8mm dick ist. Danach schneidest du in der Mitte das Loch für dein Ladekabel hinein – mit einem runden Stift kannst du die Enden schön formen. Den Rest verarbeitest du wieder zu einer langen Rolle, die du dann mit dem Nudelholz zu einer 4-6mm dicken Platte ausrollst. Das ist deine Umrandung, also brauchst du noch eine Öffnung für dein Smartphone. Dazu drückst du das Handy kurz in den Fimo in der Mitte und schneidest großzügig darum herum. 
4.  Im letzten Schritt fügst du die beiden Enden der Umrandung zusammen und verwischt die Kante. Dann kannst du die Umrandung auf deine Rückwand setzen und gut festdrücken. Arbeite mit den Fingern Unregelmäßigkeiten und Kratzer aus. Dann kannst du dein Dock auf ein Backblech setzen und die Öffnung für das Smartphone mit Backpapier ausstopfen, damit sie stabil bleibt. Den FIMO bäckst du dann bei 120 Grad Umluft für 30 Minuten. Auskühlen lassen und schon kannst du deine Docking Station verwenden.

diy-smartphone-dock-docking-station-fimo-marmor

Dieses DIY hätte übrigens schon vor ein paar Tagen online kommen sollen, aber meine Woche ist nicht die beste gewesen: Gerade als ich die Fotos bearbeiten wollte, hat sich zuerst meine SD Karte verabschiedet und dann setzte sich mein Laptop in den Kopf, keine Programme mehr zu öffnen. Das Ende vom Lied: Die letzten zwei Tage habe ich damit verbracht, das Notebook neu aufzusetzen und sämtliche Software wieder zu installieren. Bei mieser Internetverbindung. Da kann ich viel von Produktivität erzählen, manchmal gibt es einfach höhere Mächte. 😂 Deswegen verbringe ich die restlichen Wochenendstunden am Schreibtisch und arbeite alles nach! Mit dem Handy im Dock natürlich 😉 Wie bewahrst du dein Smartphone auf? Hast du auch solche chaotischen Macken wie ich?  Ich wünsche dir noch ein schönes Restwochenende und eine tolle Woche!

Ein Roman in 30 Tagen: NaNoWriMo – 10k Wörter an einem Tag

Meine Lieben,
Ich hab’s geschafft. Ich habe im November 50.138 Wörter geschrieben und den NaNoWriMo damit gewonnen. Das sind an die 200 Seiten, und 1.667 Wörter pro Tag. Ich habe einen fast fertigen Roman auf meinem Laptop – na gut, an die 20.000 Wörter könnten es schon noch werden – und so viel geschrieben wie noch nie zuvor.
 
Ehrlich, lange Zeit sah es nicht danach aus, dass ich es noch schaffen könnte, und jetzt ist mein Schnipselroman „In Freiheit sterben“ schon fast fertiggeschrieben. Wie lange ich davon geträumt habe… Aber alles der Reihe nach.
 
 

 

Mit selbstgestaltetem Book Cover und einem kryptischen Klappentext schreibt es sich gleich viel besser.
 
Schon die letzten Oktobertage waren nervenaufreibend. Mein Plot war noch am 25. Oktober ein einziger Wust an Ideen und meine Vorbereitung dank der Uni kaum vorhanden. Also erst mal einkaufen gehen und dann den Plot bereinigen. Mein Survival Kit bestand dann aus einer erfrischenden Duftkerze, einer vierstündigen Playlist auf Spotify, Kaffee, ganz viel Wasser und einem Haufen Snacks (ich sag nur Karotten, Bake Rolls, Weintrauben und Gummibärchen).
 
Mein Plot? Na jaaa… Der war bis zum 31. Oktober nicht die ordentliche, nach Kapiteln eingeteilte Übersicht in Scrivener, die ich wollte. Sondern vielmehr sechs digitale Karteikarten, die das Ganze mehr schlecht als recht zusammenfassten, und darüber hinaus eine riesige Liste an Szenen, die ich teils umsetzen musste, teils wollte. (Ratet mal, welche davon jetzt noch nicht geschrieben sind. Ha. Marianne lässt sich nun mal zu nichts zwingen. Blöderweise.) Aber wisst ihr was? Es hat trotzdem funktioniert! Also habe ich mich am 1. November gleich nach der Halloweenparty um drei Uhr morgens an den Laptop gesetzt und angefangen zu schreiben.
 

NaNoWriMo: Irgendwo zwischen Euphorie und Verzweiflung

 
Die ersten Tage gingen gut. Ach was, die ganze erste Woche war toll. Nachdem ich mich bei meiner Szenentabelle an keine festgelegte Reihenfolge gehalten hatte, sondern einfach mal drauflosgeschrieben habe, konnte ich mir die Szenen rauspicken, die gerade zu meiner Stimmung passten. Jeden Abend saß ich da, im Schein der Zitronengrasduftkerze, und schrieb. Fieberhaft.
 
Die nächsten Wochen? Schrieb ich verbissen, angestrengt. So nach dem Motto „oh nein, das muss ich auch noch machen“. Ein weiterer lästiger Punkt auf der To-Do-Liste. Und natürlich blieben jetzt die Szenen übrig, die ich nicht so gerne schreiben wollte. Gerade in der zweiten Woche kommt der Abgrund, hieß es von anderen, die den NaNo schon hinter sich hatten, und damit sollten sie Recht behalten. In diesen Wochen Mitte November habe ich etwas Entscheidendes gelernt: Das Romanschreiben hängt nicht nur von der Idee, von der Kreativität ab, sondern als Erstes und vor allem vom Durchhaltevermögen.
 
Ich bin kein sonderlich disziplinierter Mensch, wenn es um die meisten Dinge geht. Viele Projekte fange ich an und niemals werden sie fertig, weil ich die Motivation verliere oder keine Zeit mehr habe. Und genauso wäre es mir auch beinahe beim NaNo gegangen. Nach einer stressigen Uniwoche, einer miesen Erkältung und zwei schreibfreien Tagen in Berlin kam ich am 28. Oktober auf eine ernüchternde Bilanz von 4.000 Wörtern, also ganze 16 Seiten, zu wenig. Tja, das war nicht schön. Aber ich hab’s ja trotzdem geschafft. Wie, fragt ihr?
 
 
Mit einem 10k Day. Ja, genau, einem Tag, an dem man allen Ernstes 10.000 Wörter schreibt – im Vergleich zu den üblichen 1.667 ist das über fünf Mal so viel. Und auch fünf Mal so anstrengend. Aber ich habe mir einen genauen Plan zurechtgelegt, den ganzen Tag geschrieben und schlussendlich sogar fast 12.000 Wörter aufs Papier gebracht. Und damit – mit diesem riesigen Tag – habe ich den NaNo entgegen aller Hoffnungen zu Ende gebracht und bin irre stolz, dass ich tatsächlich durchgehalten habe.
 
Die Statistiken sollte ich vielleicht gar nicht veröffentlichen, weil sie so schräg sind 😂 aber hier, ich hab nicht gelogen!

 

 
An dieser Stelle noch Shoutout und ein großes fettes Dankeschön an alle die Leute, die mich im November unterstützt bzw. meinen Wahnsinn toleriert haben. Da wäre zum Einen meine Familie, die sich ständig meine Klagen über fehlende Inspiration und zu wenige Wörter anhören dürften. Die Mädels aus der Schreibwerkstatt, die mir in den schlimmsten Tagen wieder Energie gegeben haben. Dann natürlich die beiden Freundinnen, die den NaNo mitgemacht haben, und nicht zuletzt mein Freund, dem der ganze Wahnsinn und mein Gejammer wohl am meisten auf den Wecker gegangen ist. Ihr seid alle toll und ich liebe euch! Ihr seht, es ist für den NaNo vor allem auch wichtig, Menschen zu haben. Menschen, die das Ganze unterstützen, die einen anfeuern, und am besten auch noch Menschen, die selbst mitschreiben. Sucht euch Leute!
 

NaNoWriMo Tools: Plot Helper & 10k Day Schedule

 
Na, habt ihr jetzt auch Lust auf ein eigenes Schreibprojekt? Auch wenn der NaNoWriMo jetzt vorbei ist, man kann ein solches Projekt natürlich selbst starten. Dafür habe ich ja schon seit Längerem nützliche Tipps und Tools für euch – und diese Sammlung will ich jetzt nochmal erweitern.
 
Motivation, ein paar Ideen, aber keinen Plan vom Plot? Auch kein Problem. Wer nicht Pantser sein will und drauflosschreibt, ohne die Richtung zu kennen, der nutzt zum Beispiel meinen selbstgebastelten Plot Helper.
 
 
Diese Richtlinie gibt euch jeden Tag eine Idee, wohin eure Geschichte gehen könnte. Völlig egal, ob ihr sie in 100 Wörtern, in 5000 oder überhaupt nicht umsetzt. Ihr könnt euch aber in schlechten Tagen daran entlanghangeln und euch inspirieren lassen. Das hier ist die A4-Version für euch zum Ausdrucken. Die hochformatige Pinterest-Version könnt ihr hier finden.
 
Und wenn alles schiefgeht? Tja, ich hab ja schon Erfahrung, was 10k Days betrifft, ne? 😜 Deswegen bekommt ihr auch noch einen exklusiven Schedule für solche Schreibtage von mir – mit meinem Tipp zu den Word Sprints. Auch den gibt’s in der Hochkant-Version für Pinterest.
 
 
 
Puh! Das war mal wieder ein Monsterpost! Aber ich denke, der entschädigt für die ruhigen letzten zehn Tage – die Uni hat mich mal wieder voll im Griff. Jetzt werde ich mich aber erst mal wieder an den Laptop setzen und ein bisschen weiterschreiben. Was haltet ihr von Schreibprojekten? Schreibt ihr selbst auch gerne Geschichten? Ich freue mich auf Feedback und spannende Stories!
 
Cheers!
Eure Marianne

Cinema Love | All-Time Favorite Movies & Salted Caramel Popcorn

Meine Lieben,
ich habe ein riesiges Portemonnaie. Das ist meistens ziemlich praktisch, weil einfach alles darin Platz hat. Nicht übel ist auch, dass Nieten drauf sind, sodass man sich im Notfall schon mal damit verteidigen könnte, falls jemand frech wird. Was aber nicht so toll ist: über kurz oder lang sammelt sich bei mir ein riesiges Sammelsurium aus Kassenbons, alten Gutscheinen und Kupfermünzen an. Warum ich das erzähle? Weil ich dieses Sammelsurium mal wieder aus meinem Geldbeutel entfernt habe und darin sage und schreibe 27 Kinokarten gefunden habe. Jawoll. Ich gehe ziemlich oft ins Kino und deswegen habe ich auch ziemlich viele Lieblingsfilme – und die allerliebsten stelle ich euch heute vor. Für den perfekten Filmeabend.
Natürlich dürfen keine Marvel-Filme in meiner Sammlung fehlen und Deadpool ist mein aktueller Favorit. Es ist kein Wunder, dass dieser Film der einzige der Marvelreihe ist, der ab sechzehn freigegeben wurde, denn hier geht es so richtig ab. Wade Wilson, gespielt vom wunderbaren Ryan Reynolds, ist Söldner, glücklich mit seiner Frau – und krebskrank im letzten Stadium. Er lässt seine Frau allein zurück und flüchtet verzweifelt, um zu sterben. Seine einzige Hoffnung: die mysteriöse Behandlung durch den sadistischen Francis. Die rettet ihm zwar das Leben und stattet ihn mit einer superschnellen Heilung aus, entstellt ihn aber ganz furchtbar – deswegen verfolgt er Francis erbarmungslos. Ein wahnsinnig lustiger Antiheld, der seine Witze grundsätzlich unter der Gürtellinie und auch mal gerne im vulgären Bereich ansiedelt und sich nur zu gerne mit dem Zuschauer unterhält – zum Schreien. Leider noch nicht auf DVD erhältlich, aber ich habe sie schon mal vorbestellt.
Eine Mischung aus Action und Science Fiction – mit den klangvollen Namen Luc Besson, Morgan Freeman und Scarlett Johansson im Vorspann. Das allein ist schon ein Grund dafür, dass dieser Film gut sein muss. Noch besser ist die Story: die amerikanische Studentin Lucy ist auf Party-Urlaub in Taipeh und wird durch eine Verkettung unglücklicher Umstände mit einer gefährlichen Superdroge in Kontakt gebracht. Das führt dazu, dass ihre Gehirnfunktionen gewaltig steigen und ungeahnte Kräfte in ihr freisetzen – die kann sie auch gebrauchen, denn die Besitzer der Droge verfolgen die Studentin über den ganzen Erdball, während sie mit einem renommierten Gehirnforscher anfängt zu entdecken, was mit ihrem Gehirn geschieht. Rasante Action und spannende wissenschaftliche Theorien – das ist alles, was ich von einem guten Film verlange.
Auch schon fast ein Klassiker – Tim Burtons düstere Verfilmung von Lewis Carrolls Kinderbuch ist schon seit dem Filmstart eine feste Größe in meinem DVD-Regal. Ob die fantastische Welt im Unterland, die flauschige Grinsekatze oder die weise Raupe Absolem – ich kann mich gar nicht entscheiden, was ich an dem Film am liebsten mag. Die Story dürfte bekannt sein: Alice, ein rebellisches Mädchen im viktorianischen Zeitalter, soll heiraten. Will sie aber nicht. Viel lieber folgt sie dem mysteriösen weißen Kaninchen ins Unterland, wo sie mitten in eine abenteuerliche Geschichte purzelt – sie ist die Alice, die die Rebellion gegen die böse rote Königin anführen und beenden soll. Begleitet wird sie von Johnny Depp, dem verrückten Hutmacher, und Anne Hathaway als weiße Königin.

Klassische Action, die einen zum Grübeln bringt: der britische Premierminister stirbt. Sein Begräbnis ist die bestgeschützte Veranstaltung der ganzen Welt und trotzdem verwandelt sie sich in ein Massaker – Staatsoberhäupter aller möglichen Länder werden von einer Terroristenorganisation getötet. Wir begleiten den Leibwächter des amerikanischen Präsidenten und Mr. President selbst auf ihrer spektakulären Flucht durch den Londoner Untergrund – Nägelkauen ist angesagt. Was aber die meiste Gänsehaut verursacht: der Film hat eine brisante Aktualität und zeigt auf beängstigende Art und Weise, wie das Chaos ausbricht, wenn der Terror in den westlichen Metropolen ankommt. Trotz des leichten Beklemmungsgefühls ein toller Film: mich erinnert er ein bisschen an James Bond, nur fehlt ihm dessen Klischeehaftigkeit. Die DVD ist im Sommer erhältlich, auch hier habe ich schon vorbestellt.

Es war vermutlich klar, dass dieser Titel in meiner Liste vorkommt – die französische Komödie ist nun mal ein Meisterwerk. Ich schaue hier auch gern die französische Version „Intouchables“ – aber egal, welche Sprache, die Witze sind toll, die Geschichte ist hinreißend und der Soundtrack ist traumhaft. Für alle Unwissenden kurz zur Story: der arbeitslose Driss, der aus einem schwierigen Milieu stammt, bewirbt sich nur deswegen auf einen Pflegejob beim schwerreichen Tetraplegiker Philippe, damit er weiter sein Arbeitslosengeld beziehen kann. Dass er den Job bekommt, war nicht in seinen Plänen vorgesehen. Die beiden müssen sich erst aneinander gewöhnen, aber dann entwickelt sich eine fantastische Freundschaft – nach einer wahren Geschichte. Ehrlich, diesen Film könnte ich jede Woche ansehen.

 

Ja, ich liebe John Greens Bücher. Und ja, ich stehe Buchverfilmungen sehr skeptisch gegenüber – dazu hat Sarah von The Fashionable Blog übrigens einen tollen Post geschrieben. Ich finde den Film zu „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ auch schrecklich. Anders bei „Margos Spuren“ – diese Mischung aus Highschool-Drama, Roadmovie und Komödie eignet sich super auch als Film und mit John Green als Regisseur geht vom einzigartigen Charme des Buchs kaum etwas verloren. Die Geschichte: „Also, wie ich die Sache sehe, erlebt jeder irgendwann mal ein Wunder.“ Quentins Wunder ist, dass Margo Roth Spiegelman neben ihm wohnt. Eine nächtliche Racheaktion, Margos Verschwinden und ein Roadtrip direkt nach dem Highschool-Abschluss – mehr will ich gar nicht verraten. Lest das Buch. Schaut den Film. Tut es einfach.

Und schon wieder Marvel. Aber dieses Mal ganz anders. Im zweiten Teil der Avengers-Serie kämpfen Amerikas beliebteste Superhelden gegen ihre eigene Kreation – Ultron ist eine künstliche Intelligenz, die eigentlich den Weltfrieden sichern sollte und durch einen verhängnisvollen Fehler genau das Gegenteil vorhat: die völlige Vernichtung. So weit, so schlecht – Captain America, Iron Man, Black Widow, Hulk & Co. haben einige Krisen vor sich. Es warten Streitereien, Gehirnwäsche – und neue Superhelden.Alle Marvel-Fans kennen diesen Film sowieso schon, für alle anderen, die auf ein bisschen Action stehen, sollte er auch nicht zu verkehrt sein. Und ganz ehrlich – allein die schlagfertigen Einzeiler sind das Anschauen wert.

 

Und weil so ein richtiger DVD-Abend garantiert nie ohne Popcorn stattfinden darf, gibt’s obendrauf noch meinen neuen Favoriten: Salted Caramel Popcorn. Ja, Salted Caramel ist eigentlich ein alter Hut. Aber dass man die leckere Sauce auch über’s selbstgemachte Popcorn kippen kann, ist mir erst vor ein paar Wochen eingefallen. Da können die im Kino mit ihrem langweiligen Popcorn einpacken!

Für zwei Portionen Popcorn braucht ihr Folgendes:
  • 20g Popcornmais
  • 1 Esslöffel geschmacksneutrales Öl
  • 3 Esslöffel Zucker
  • 1 Teelöffel Wasser
  • 1 Esslöffel Butter
  • 2-3 Esslöffel Schlagsahne
Das Öl in einem kleinen Topf erhitzen, den Mais dazugeben und auf mittlerer Hitze mit dem Deckel drauf so lange stehen lassen, bis das Ploppen nachlässt.
Für die Karamellsauce Wasser und Zucker erhitzen, bis der Zucker schmilzt und ein goldener Karamellsirup entsteht. Die Butter hineingeben – Vorsicht, das fängt ganz schön an zu brodeln – umrühren und mit der Sahne aufgießen. Je nachdem, wie flüssig ihr die Sauce gern haben möchtet, könnt ihr auch noch mehr Sahne untermischen.
Die Sauce über das Popcorn geben und kräftig umrühren, bis alles bedeckt ist – und schon ist euer DVD-Abend perfekt.
Die fancy Papierboxen mit dem selbst geletterten Schriftzug habe ich übrigens für euch zum Download bereitgestellt, ihr findet sie unter diesem Link:

 

Für eure Boxen einfach das Bild speichern, auf festes Papier drucken, ausschneiden und an den Klebeflächen zusammenkleben – nichts einfacher als das.

Last Minute DIYs – Stocking Stuffers

Hallo ihr Lieben!

Quasi in allerletzter Minute melde ich mich wieder zurück – diesmal mit drei kurzen DIYs, die man ganz schnell noch zusammenschustern kann und die „richtige“ Geschenke im Nu aufpeppen.

 Dieser Blattanhänger lässt sich ganz easy-peasy aus Schmuckdraht formen, dazu braucht man nur eine kleine Rundzange und ein wenig Fingerfertigkeit. Mit einem kleinen Ring versehen passt er an jede Kette, ob das jetzt eine filigrane Silberkette ist wie hier oder ein Lederband.
Die Idee habe ich von hier, auf dem Bild sieht man auch ganz gut, wie man die Blätter formen kann. 

Ein kleines bisschen mehr zeitintensiv, aber dafür ganz einfach sind die Peppermint Sugar Scrub Bars – das perfekte Winterpeeling. Und sie lassen sich auch am Weihnachtsmorgen noch fröhlich zusammenpanschen, wenn der Christbaum geschmückt ist und alle Geschenke verpackt sind. 
Ihr braucht dazu (für circa 40 Stück):
  • 105g Kokosöl (nicht wundern, wenn es eher aussieht wie Palmfett, das schmilzt erst bei circa 25 Grad!)
  • 1 Tasse kleingeschnittene Rohseife
  • 350g Zucker
  • 6-8 Tropfen ätherisches Pfefferminzöl
  • rote, grüne und blaue Lebensmittelfarbe (wer will)
Als Erstes die Seife im Wasserbad (am besten in einer alten Konservendose) schmelzen. Ist sie komplett flüssig, dann das Kokosöl zugeben und so lange verrühren, bis eine homogene Masse daraus wird. 
Auf so viele Gläser verteilen, wie man Farben möchte (bei mir waren es drei), dann jeweils die Farbe sorgfältig einrühren. Die pastose Konsistenz sorgt nicht gerade dafür, dass das schnell geht, also beeilen! 
Zu guter Letzt den Zucker zu gleichen Teilen in die Gläser geben und vermischen, die Konsistenz sollte einem Slushy gleichen.
Die Masse in Eiswürfel- oder Pralinenformen aus Silikon füllen, gut festdrücken und 1 – 2 Stunden trocknen lassen, bevor man sie aus den Formen lösen und verpacken kann. 
Und damit ihr nicht noch extra Etiketten basteln müsst, stelle ich euch hier meines zum freien Download zur Verfügung:

Und last but not least möchte ich euch ein ganz kurzes DIY vorstellen, mit dem man (erfahrungsgemäß, hihi) eine Menge Eindruck schinden kann. 
Ihr braucht dazu nur einen Eimer Wasser, Nagellack und eine einfarbige Tasse. 
Die Anleitung findet ihr hier!
So, ihr Lieben, das war’s auch schon wieder von mir. Ich verabschiede mich jetzt für die Feiertage, ihr hört bald wieder von mir – schließlich darf die Vorbereitung auf Silvester nicht fehlen und auf Facebook habe ich ja schon einen neuen Post angekündigt – diesmal mit Stoff für die Bücherwürmer unter euch. 
Ich wünsche euch ein wundertolles Weihnachtsfest – tobt euch aus über die Feiertage, und vergesst nicht, genügend Plätzchen zu essen! 😉

Quote Advent Calendar in a Jar

Hallo ihr Lieben!

Ja ja, das mit dem Adventskalender ist immer so eine Sache. Dieses Jahr hat sich die Schule dazwischengedrängt, also musste es schnell gehen zwischen all den Klausuren. Und deswegen gibt’s auch heute einen Last Minute Adventskalender, jetzt ist es wirklich höchste Eisenbahn.

Dreiundzwanzig kleine selbstgefaltete Kuverts mit viiiel Masking Tape außenrum sollen die Adventstage ein bisschen heller machen, gefüllt mit dummen Sprüchen und tiefsinnigen Zitaten. Bei dem für meine liebe Mami zumindest. Mein Dad hingegen wird mit Zitaten aus seiner liebsten Fernsehserie angesteckt – genau, The Big Bang Theory. Keine Ahnung, woher das kommt. Ich bin (wieder mal) gaaaaanz unschuldig, jawohl.

Aber wer kein armer Schüler ist und ein bisschen mehr Geld zu Verfügung hat, kann den Kalender natürlich auch mit Gutscheinen, Geld oder sonstigem füllen. Wahrscheinlich passen sogar After Eights oder hauchdünne Schokotäfelchen in die Kuverts.

Ja, überhaupt, die Kuverts. Also, ich bin ein netter Mensch und stelle euch das Schnitt- und Faltmuster für die Kuverts zur Verfügung, genau passend für einen 9x9cm Notizzettel aus dem Block.
Die weißen und grünen sind das, teils zusammengehalten von einem quer drübergeklebten Streifen Masking Tape, teils von einem Stück Tesa innen. (Eine klebrige, aber effektive Angelegenheit.)
 Die aus Zeitung sind wegen des dünnen Papiers ein bisschen heikel, deswegen habe ich davon nicht so viele. Man könnte die Zeitung auch auf weißes Papier kleben, wenn man wollte, aber wie gesagt, die Zeit war knapp. (Und ich bin faul.)

Dann schnell zwei Weckgläser aus Omas Küche oder vom Speicher stibitzt, ein bisschen Bast außenrum gewickelt und die Kuverts hineingestopft. Was fehlt? Genau, der Heiligabend! Am 24. Dezember gibt’s für jeden ein kleines Geschenk, sei es Schokolade oder Nagellack oder ein lustiger USB-Stick, je nach Geschmack. Das versteckt sich natürlich ganz unten in der Mitte.

Und die kleinen Namensschilder aus rotem Karton wurden letztendlich noch mit silbernem Farbspray verschönert – ich kann doch keine DIY-Anleitung ohne Spray veröffentlichen!

Hier ist noch das Faltmuster für die Kuverts, damit ihr nicht selbst mit Photoshop draufloszeichnen müsst (Glaubt mir, es ist eine besch***ene Arbeit):

Die Kuvertfüllung muss dann ein 9×6 Format haben, also das gängige Fotoformat.
Ich selbst habe ja nur einen Schokoadventskalender – für mich bastelt ja niemand. 😉 aber ich will nicht klagen, Schokolade ist ja sowieso das Allerbeste. Welche Adventskalender habt ihr so? Und bastelt ihr auch welche für eure Familie?

Halloween Special – Harry Potter Sweet Table

Hallo ihr Lieben!

Ja, ausnahmsweise habe ich es geschafft, ein größeres Projekt zu realisieren. Gestern sind eine Freundin und ich den ganzen Tag in der Küche gestanden und haben Gerichte gezaubert, die vielen von euch sicher bekannt vorkommen – und zwar aus den Büchern der Harry Potter-Reihe.

Ganz ehrlich, das Kochen hat riesigen Spaß gemacht. Aber die Sirupbonbons (nach diesem Rezept) waren zwar lecker, aber konsistenztechnisch ein riesiger Flop – nach einer Viertelstunde außerhalb des Kühlschranks fingen sie an zu zerfließen. Und die Siruptorte (nach diesem Rezept) war zwar ganz okay, ich bin aber nicht so der Fan von Zuckerrübensirup. Also werde ich die nächstes Mal einfach durch eine Schokotorte ersetzen. Was meint ihr? 😉

Super und ziemlich einfach war hingegen das Butterbier nach Eigenkreation – hier das Rezept:

Ihr braucht (für zwei Gläser):

  • 400ml klaren Apfelsaft
  • eine Zimtstange 
  • 1/4 Röhrchen Butter-Vanille-Aroma
  • zwei Kugeln Vanilleeis

 Den Apfelsaft mit der Zimtstange erhitzen. Wenn er brodelt, das Aroma hinzugeben und gut verrühren. In zwei Gläser geben, je mit einer Kugel Vanilleeis garnieren und kurz umrühren, damit dieses typisch Trübe entsteht.

Klar ist Butterbier mit Vanilleeis nicht absolut stilecht, aber nachdem in den meisten amerikanischen Rezepten Cream Soda drin ist, wollte ich euch das nicht antun und bin deshalb auf die trotzdem sehr echt aussehende Variante ausgewichen. Und lecker ist es auch.

Zwar gibt es hier auch ein Rezept für den originalen Kürbissaft, allerdings war von uns auch niemand scharf auf ausgepresste Kürbisse mit verschiedenen anderen Säften gemischt. 😉 Also seht ihr hier stinknormalen ACE-Saft, den man wunderbar als Alibi verwenden kann.

Die Kesselkuchen sind ganz einfache Schoko-Cupcakes, die wir vor dem Füllen mit Ganache noch asugehöhlt haben. Und statt wie vorgeschlagen Lakritze als Henkel zu nehmen, sind wir auf die amerikanischen Tootsie Rolls ausgewichen – absolut leckere Schokokaramellriegel.

Die Cupcake Topper sind übrigens hier zu finden – bis auf das Printable zum Vielsaft-Trank, das habe ich selbst gebastelt. Und natürlich stelle ich es euch auch zur Verfügung, falls ihr mal Verwendung dafür haben solltet.

Alles in allem ist so ein Sweet Table zwar fast schon wieder out, aber mit Harry Potter als Motto auf jeden Fall toll für Halloween und es macht riesigen Spaß, das alles vorzubereiten. Und die Grenzen sind noch lange nicht ausgeschöpft… ich sage nur Schokofrösche und Nach-Schwänz-Leckereien. Na? Wie klingt das? Und wer wäre bei einer Halloweenparty mit Harry Potter als Thema definitv dabei? 😉

PS: ja, die Fotos sind furchtbar. Jetzt weiß ich wieder, warum ich Herbst und Winter hasse. Hat jemand einen Baustrahler nebst Softbox zu verleihen? 😉

Last Minute Christmas Presents #2 + Freebie

Heyho, Leute! Und ehe wir’s uns versehen, ist schon der 23. Dezember! Morgen ist’s endlich so weit, die Weihnachtszeit beginnt! Und, schon alle Geschenke fertig gebastelt und eingepackt? Nicht?!
Na, dann wird’s Zeit!

Für alle Just-In-Time-Produzenten unter euch habe ich hier noch zwei ganz schnelle Ideen! (Leider ohne Fotos. Mein Computer hasst mich heute wieder mal.)

  •  Die Hot Choco Spoons von Ina sind wirklich grandios! Einfach Schokolade und Sahne im Verhältnis 4:1 nehmen, über dem Wasserbad schmelzen, zusammenmixen, in Plastik-Schnapsgläser füllen und ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen. Schmeckt wunderbar und kommt, nett verpackt, bei den Beschenkten auch super an. Ich habe zwei Geschmacksrichtungen zusammengemixt – einmal dunkle Schoki ohne alles und einmal choco & gingerbread mit Zimt und Lebkuchengewürz.
  • Und ein hübsches Badesalz ist auch schnell zusammengeworfen. Grobes Meersalz und Duftöl – mehr braucht man eigentlich nicht. Meine Wahl waren dieses Jahr Orange & Zimt, letztes Jahr habe ich schon eines mit Rosmarin & Zitrone verschenkt.

Und damit euer entspannendes Orangen-Zimt-Badesalz auch schön aussehen kann, habe ich erstmals ein Freebie für euch!

Das Etikett könnt ihr gerne kopieren und für private Zwecke verwenden. Wenn ihr es irgendwo veröffentlicht, würde ich gerne als Quelle darunter verlinkt werden. Und sowieso freue ich mich wie ein Schnitzel, wenn ihr es verwendet und mir ein Foto von euren Ergebnissen schickt!